Craquelin mit Schokoladen-Dunkler Mousse für Genießer

30 min prep 30 min cook 4 servings
Craquelin mit Schokoladen-Dunkler Mousse für Genießer
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Es war ein kalter Novemberabend, als ich das erste Mal das knusprige Krachen von frischem Craquelin hörte, das gerade aus dem Ofen kam. Die Luft war erfüllt von einer süßen, butterigen Note, die sich sofort mit dem tiefen Aroma von Zartbitterschokolade vermischte – ein Duft, der Erinnerungen an meine Kindheit weckte, als meine Großmutter heimlich ein Stück Schokoladenmousse auf dem Küchentisch versteckte. Ich erinnere mich, wie ich als kleiner Junge neugierig über den Rand der Schüssel spähte und sofort von der samtigen, dunklen Mousse verführt wurde, während das Craquelin darunter wie ein zarter, knuspriger Teppich wirkte. Diese Kombination aus knuspriger Textur und samtiger Tiefe ist nicht nur ein Dessert, sondern ein kleines Fest für die Sinne, das ich heute mit euch teilen möchte.

Stellt euch vor, ihr serviert dieses Dessert bei einem gemütlichen Dinner, das Licht ist gedämpft, ein Glas Rotwein steht bereit, und plötzlich bricht das erste Stück durch die knusprige Kruste, während die Mousse langsam über die Zunge gleitet – ein Moment, der jedes Herz höher schlagen lässt. Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Balance zwischen süßer, leicht salziger Butter im Craquelin und der intensiven, fast schon fast bitteren Schokolade im Inneren, die zusammen ein harmonisches Geschmackserlebnis erzeugen. Und das Beste daran? Ihr könnt es mit einfachen Zutaten aus dem Supermarkt nachkochen, ohne dabei Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Aber wartet, bis ihr den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckt, der eure Mousse noch luftiger macht – das ist ein echter Game‑Changer!

Ich habe dieses Rezept über Jahre hinweg verfeinert, immer wieder kleine Anpassungen vorgenommen und dabei gelernt, dass die kleinsten Details den Unterschied zwischen „gut“ und „unvergesslich“ ausmachen. Vielleicht fragt ihr euch, warum manche Restaurantversionen immer noch besser schmecken – das Geheimnis liegt oft in der Präzision beim Schmelzen der Schokolade und im richtigen Timing beim Backen des Craquelins. Während ihr also eure Küche betretet, um dieses Dessert zu zaubern, denkt daran, dass jede Zutat eine Geschichte erzählt und jede Technik ein bisschen Magie birgt. Und genau das werden wir jetzt gemeinsam entdecken.

Hier kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die euch von den ersten Handgriffen bis zum finalen Servieren begleitet – und glaubt mir, eure Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag fragen. Also schnappt euch eure Rührschüsseln, heizt den Ofen vor und macht euch bereit für ein kulinarisches Abenteuer, das eure Geschmacksknospen in neue Sphären katapultiert. Los geht's – und vergesst nicht, am Ende gibt es noch ein paar Geheimtipps, die das Ergebnis von gut zu grandios heben.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus braunem Zucker und Kakaopulver im Craquelin liefert eine karamellartige Süße, die perfekt mit der herben Note der Zartbitterschokolade harmoniert. Diese Tiefe entsteht erst durch das langsame Schmelzen der Butter, das die Aromen intensiviert.
  • Texture Contrast: Das knusprige Craquelin bildet einen köstlichen Gegenpol zur seidigen, luftigen Mousse, die fast wie ein Schaum auf der Zunge zergeht. Dieser Kontrast sorgt für ein aufregendes Mundgefühl, das jeden Bissen spannend macht.
  • Ease of Preparation: Trotz des eleganten Endergebnisses ist das Rezept technisch nicht anspruchsvoll – die meisten Schritte erfordern nur einfaches Rühren und Beobachten. Das bedeutet, dass ihr keine Profi‑Kochausbildung braucht, um ein Restaurant‑Ergebnis zu erzielen.
  • Time Efficiency: Mit einer Vorbereitungszeit von nur 15 Minuten und einer Backzeit von 30 Minuten ist das Dessert schnell fertig, ideal für spontane Dinner‑Gäste oder ein besonderes Wochenende. Und das Beste: Während das Craquelin im Ofen ist, könnt ihr die Mousse vorbereiten.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – ein Hauch von Orangenlikör, ein wenig Chili oder ein paar gehackte Nüsse können das Profil komplett verändern. So könnt ihr das Dessert immer wieder neu erfinden.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von hochwertiger Zartbitterschokolade (mindestens 70 % Kakao) und frischer Butter sorgt für ein intensives Aroma, das billigere Alternativen nicht erreichen können. Qualität zahlt sich hier in jedem Bissen aus.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Sowohl Kinder als auch Erwachsene lieben die süße, aber nicht zu süße Kombination aus Schokolade und knuspriger Textur. Es ist ein Dessert, das bei jedem Anlass für Applaus sorgt.
  • Nutrition Balance: Trotz des süßen Charakters liefert das Gericht dank Eiweiß aus den Eiern und dem Kakao eine kleine Portion Protein, während die gesunde Menge an Fett aus Butter und Schokolade für Sättigung sorgt.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma das braune Zucker‑Kakao‑Gemisch 10 Minuten vor dem Backen leicht karamellisieren lassen – das gibt dem Craquelin ein leicht rauchiges Finish, das eure Gäste überraschen wird.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Butter & Zucker

127 g ungesalzene Butter ist das Herzstück des Craquelins. Sie sorgt für die goldene Farbe und das unverwechselbare, schmelzende Mundgefühl, das beim ersten Bissen begeistert. Durch das Erhitzen mit dem braunen Zucker entsteht ein leichter Karamell, der das Aroma vertieft. Ein kleiner Tipp: Verwende Raumtemperatur‑Butter, damit sie sich besser mit dem Zucker verbindet und keine Klumpen entstehen.

Aromatischer Auftritt – Kakaopulver & Salz

21 g Kakaopulver geben dem Craquelin seine dunkle, schokoladige Note, während eine Prise Salz die Süße ausbalanciert und die Aromen hervorhebt. Das Salz wirkt fast wie ein Verstärker, der jede Nuance der Schokolade zur Geltung bringt. Wenn ihr ein besonders intensives Schokoladenaroma möchtet, könnt ihr das Kakaopulver leicht anrösten, bevor ihr es unter die Butter mischt. Wusstet ihr? Das Anrösten von Kakaopulver kann die Bitterkeit reduzieren und gleichzeitig die Tiefe erhöhen.

🤔 Did You Know? Kakaopulver enthält natürliche Antioxidantien, die nicht nur gut für die Gesundheit sind, sondern auch die Haltbarkeit von Backwaren verlängern können.

Der fluffige Kern – Pâte à Choux & Mousse

Die Pâte à Choux ist die Grundlage für die leichte, luftige Textur, die wir im Dessert benötigen. Sie wird aus Wasser, Butter, Mehl und Eiern hergestellt und bildet beim Backen ein luftiges Inneres, das perfekt mit der dunklen Mousse harmoniert. Die dunkle Mousse selbst besteht aus 230 g Zartbitterschokolade, 120 ml Schlagsahne, 25 g Zucker, 4 großen Eiklar, 2 Eigelb, 7,4 g Kakaopulver, 3 EL sehr heißem Wasser, 2 TL Vanilleextrakt und 1/4 TL koscherem Salz. Jeder Bestandteil hat seine Aufgabe: Die Schokolade liefert die Tiefe, die Sahne sorgt für Cremigkeit, das Eiweiß gibt Stabilität, und das heiße Wasser löst das Kakaopulver vollständig auf.

Das Finish – Vanille & Salz

2 TL Vanilleextrakt verleihen der Mousse eine subtile Süße, die die Bitternoten der Schokolade ausbalanciert. Ein Hauch von koscherem Salz am Ende hebt die gesamte Geschmackspalette hervor und sorgt dafür, dass keine Nuance verloren geht. Wenn ihr das Dessert für Gäste mit einer leichten Salzempfindlichkeit zubereitet, könnt ihr das Salz reduzieren, aber vergesst nicht, dass es das Geheimnis für den vollendeten Geschmack ist.

Mit euren Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns nun die eigentliche Magie beginnen. Hier kommt der spannende Teil, in dem wir die einzelnen Komponenten zusammenführen und das Dessert zum Leben erwecken – und das Ergebnis wird euch überraschen.

Craquelin mit Schokoladen-Dunkler Mousse für Genießer

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heizt den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, schmelzt ihr die 127 g Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze, bis sie leicht schäumt. Dann fügt ihr den braunen Zucker, das Kakaopulver und die Prise Salz hinzu und rührt, bis die Mischung glatt und leicht karamellisiert ist. Der Duft, der sich jetzt verbreitet, ist ein Vorgeschmack auf das, was gleich kommt.

  2. In einer separaten Schüssel vermischt ihr das weiße Mehl mit dem restlichen Kakaopulver (7,4 g) und streicht die trockenen Zutaten über die geschmolzene Butter‑Zucker‑Mischung. Mit einem Holzlöffel oder einem Handrührer rührt ihr, bis ein glatter, leicht glänzender Teig entsteht. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Lasst den Teig 5 Minuten ruhen – das gibt dem Mehl Zeit, die Flüssigkeit aufzunehmen und verhindert ein zu trockenes Craquelin.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn ihr das Craquelin besonders knusprig möchtet, verteilt den Teig in einem dünnen, gleichmäßigen Kreis auf dem Backpapier und drückt ihn leicht mit einem Spatel flach.
  4. Schiebt das Blech in den vorgeheizten Ofen und backt das Craquelin 12‑15 Minuten, bis die Ränder goldbraun und die Oberfläche leicht knusprig ist. Ein leises Knistern ist das Signal, dass die Butter perfekt karamellisiert hat. Nehmt das Blech heraus und lasst das Craquelin vollständig abkühlen – das ist wichtig, damit es später nicht zu weich wird und die Mousse nicht durchweicht.

  5. Während das Craquelin abkühlt, bereitet ihr die Pâte à Choux vor: In einem Topf 120 ml Wasser, 120 ml Milch, 115 g Butter und eine Prise Salz zum Kochen bringen. Sobald die Mischung kocht, nehmt ihr den Topf vom Herd und rührt das 90 g Mehl ein, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig zurück auf die Flamme stellen und unter ständigem Rühren 2‑3 Minuten kochen, bis er sich vom Topfboden löst. Der Klang des Teiges, der vom Topf springt, ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Basis perfekt ist.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn ihr die Eier zu schnell einrührt, kann der Teig klumpen. Lasst den Teig etwas abkühlen, bevor ihr die Eier nach und nach einarbeitet.
  7. In einer großen Schüssel 4 große Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen, bis weiche Spitzen entstehen. Dann 25 g Zucker nach und nach einrieseln lassen und weiter schlagen, bis der Eischnee glänzend und steif ist. In einer separaten Schüssel die 2 Eigelb mit dem Vanilleextrakt verquirlen. Jetzt vorsichtig ein Drittel des Eischnees unter die Eigelb‑Mischung heben, dann den Rest vorsichtig unterheben, um Luftigkeit zu bewahren.

  8. Für die dunkle Mousse die 230 g Zartbitterschokolade grob hacken und über einem Wasserbad schmelzen, bis sie glatt ist. In einem kleinen Topf 120 ml Schlagsahne erwärmen, bis sie kurz vor dem Kochen steht, dann über die geschmolzene Schokolade gießen und mit einem Schneebesen zu einer glänzenden Ganache verrühren. Anschließend das heiße Wasser (3 EL) und das restliche Kakaopulver einrühren, bis alles vollständig integriert ist. Jetzt die abgekühlte Eischnee‑Mischung vorsichtig unterheben – das Ergebnis ist eine luftige, dunkle Mousse.

  9. Jetzt kommt das Zusammensetzen: Das abgekühlte Craquelin in kleine, gleichmäßige Stücke brechen und in die Förmchen oder Gläser geben. Einen Löffel der Pâte à Choux in die Mitte jedes Craquelin‑Bodens setzen – das sorgt für zusätzliche Leichtigkeit. Dann die dunkle Mousse darüber gießen, bis das Glas fast gefüllt ist. Mit einem Spatel die Oberfläche glattstreichen und das Dessert für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Mousse fest wird und die Aromen sich verbinden.

  10. 💡 Pro Tip: Vor dem Servieren könnt ihr das Dessert mit einer Prise grobem Meersalz oder ein paar frischen Himbeeren garnieren – das gibt einen schönen Farb- und Geschmackskontrast.
  11. Zum Schluss, wenn ihr das Dessert aus dem Kühlschrank nehmt, lasst es etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, damit die Aromen sich voll entfalten können. Dann mit einem eleganten Löffel servieren und beobachten, wie das knusprige Craquelin leise knackt, während die samtige Mousse auf der Zunge zergeht. Und das Ergebnis? Ein Dessert, das sowohl optisch als auch geschmacklich beeindruckt und eure Gäste garantiert begeistert.

Und das war's! Aber bevor ihr euch an den ersten Bissen macht, möchte ich euch noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Dessert von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor ihr die Mousse endgültig in den Kühlschrank stellt, kostet ein kleines Stück und prüft die Balance zwischen Süße und Bitterkeit. Wenn die Schokolade zu dominant wirkt, könnt ihr einen Hauch mehr Zucker oder einen Spritzer Sahne einrühren. Dieser kleine Test verhindert, dass das Endprodukt zu einseitig schmeckt und gibt euch die Möglichkeit, noch schnell nachzuwürzen.

Warum Ruhezeit mehr zählt als gedacht

Die Mousse braucht mindestens 2 Stunden im Kühlschrank, besser noch über Nacht. Während dieser Zeit setzen sich die Aromen und die Textur wird cremig und stabil. Ich habe einmal versucht, das Dessert sofort zu servieren – das Ergebnis war zu locker und die Mousse löste sich vom Craquelin. Der Unterschied ist wie Tag und Nacht.

Das Salz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Hauch koscheres Salz am Ende der Mousse hebt nicht nur die Schokoladennoten hervor, sondern verhindert auch, dass das Dessert zu süß wirkt. Viele Profiköche schwören auf diese Technik, weil sie das Geschmacksprofil abrundet und die Süße in den Hintergrund rückt, sodass die Bitternoten besser zur Geltung kommen.

💡 Pro Tip: Wenn ihr das Dessert für ein Dinner mit mehreren Gängen serviert, reduziert die Menge an Zucker leicht, damit es nicht zu schwer im Magen liegt – das sorgt für ein harmonisches Gesamterlebnis.

Der Luftige‑Mousse‑Trick

Um die Mousse besonders luftig zu bekommen, verwendet einen Handmixer auf mittlerer Stufe und schlagt das Eiweiß erst, wenn es Zimmertemperatur hat. Das sorgt dafür, dass mehr Luft eingearbeitet wird und die Mousse stabiler bleibt. Ich habe einmal kaltes Eiweiß verwendet und die Mousse blieb klumpig – ein klarer Hinweis, dass Temperatur entscheidend ist.

Das richtige Servieren

Stellt die Gläser oder Förmchen etwa 5 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, damit die Mousse leicht auf Zimmertemperatur kommt. Das lässt die Aromen intensiver wahrnehmen und verhindert, dass die Schokolade zu fest wirkt. Ein kleiner Schokoladenraspel oder ein Minzblatt als Garnitur geben dem Dessert das gewisse Etwas.

Aufbewahrung – das Geheimnis der Frische

Wenn ihr Reste habt, deckt die Gläser luftdicht ab und lagert sie im Kühlschrank. Die Mousse bleibt bis zu 3 Tage frisch, das Craquelin jedoch verliert nach dem ersten Tag etwas seiner Knusprigkeit. Um das zu verhindern, könnt ihr das Craquelin separat in einer luftdichten Dose aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren darüberstreuen.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Orangen‑Zest‑Explosion

Fügt der Mousse 1 TL frisch geriebene Orangen­schale hinzu und ersetzt einen Teil der Schlagsahne durch Orangenlikör. Das gibt dem Dessert eine frische, leicht bittere Note, die perfekt mit der dunklen Schokolade harmoniert. Die Kombination erinnert an ein klassisches Grand‑Marnier‑Tiramisu.

Nussiger Crunch

Mischt gehackte geröstete Haselnüsse oder Mandeln in das Craquelin, bevor ihr es backt. Der zusätzliche Crunch liefert nicht nur Textur, sondern auch ein nussiges Aroma, das die Schokolade ergänzt. Ein kleiner Tipp: Vor dem Backen die Nüsse leicht mit Honig beträufeln – das karamellisiert beim Backen und gibt eine süße Note.

Chili‑Kick

Für die Mutigen ein Hauch von Cayenne‑Pfeffer (ca. ¼ TL) in die Schokoladen‑Mousse einrühren. Die leichte Schärfe hebt die Bitternoten der Schokolade hervor und sorgt für ein überraschendes Geschmackserlebnis. Serviert mit einem Klecks süßer Schlagsahne, um die Schärfe zu balancieren.

Beerige Frische

Ersetzt einen Teil der Schlagsahne durch pürierte Himbeeren oder Brombeeren und streut frische Beeren über das fertige Dessert. Die fruchtige Säure kontrastiert die dunkle Schokolade und gibt dem Ganzen eine sommerliche Leichtigkeit. Ein kleiner Hinweis: Die Beeren sollten gut abgetropft sein, damit das Dessert nicht zu wässrig wird.

Kaffee‑Verführung

Ersetzt das heiße Wasser in der Mousse durch stark gebrühten Espresso (3 EL). Der Kaffee intensiviert das Schokoladenaroma und verleiht dem Dessert eine leicht herbe Note. Serviert mit einer Prise Kakaopulver bestäubt – das erinnert an ein klassisches Mocha‑Dessert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahrt das Dessert in luftdichten Gläsern im Kühlschrank auf. Die Mousse bleibt bis zu drei Tage frisch, während das Craquelin seine Knusprigkeit für etwa 24 Stunden behält. Wenn ihr das Craquelin länger knusprig haben möchtet, legt es separat in einer verschlossenen Dose und fügt es erst kurz vor dem Servieren hinzu.

Freezing Instructions

Ihr könnt das fertige Dessert (ohne das frische Garnieren) bis zu einem Monat einfrieren. Verpackt die Gläser gut mit Frischhaltefolie und legt sie in einen Gefrierbeutel. Zum Auftauen über Nacht im Kühlschrank legen und vor dem Servieren das Craquelin frisch darüber streuen – das sorgt für die perfekte Textur.

Reheating Methods

Falls das Craquelin etwas weich geworden ist, könnt ihr es für 3‑4 Minuten bei 150 °C im Ofen kurz aufbacken, um die Knusprigkeit zurückzugewinnen. Für die Mousse gibt es keinen echten Aufwärm‑Trick, aber ihr könnt sie kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit sie weicher wird und leichter zu löffeln ist. Ein kleiner Tipp: Einen Spritzer Sahne vorsichtig unterrühren, wenn die Mousse zu fest geworden ist.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das Craquelin lässt sich hervorragend vorbereiten. Nach dem Backen vollständig abkühlen lassen und dann in einem luftdichten Behälter lagern – so bleibt es bis zu drei Tage knusprig. Für noch längere Haltbarkeit könnt ihr es einfrieren und kurz vor dem Servieren im Ofen aufbacken.

Um die Mousse leichter zu machen, könnt ihr einen Teil der Schlagsahne durch geschlagene Eiweiß ersetzen. Zusätzlich sorgt das gründliche Schlagen des Eiweißes für mehr Luftigkeit. Achte jedoch darauf, dass die Mousse nicht zu locker wird, sonst verliert sie ihre Form.

Für ein intensives Aroma empfehle ich Zartbitterschokolade mit mindestens 70 % Kakaoanteil. Je höher der Kakaoanteil, desto weniger Zucker und desto stärker die Bitternote, die perfekt mit dem süßen Craquelin harmoniert. Wenn ihr es etwas milder mögt, könnt ihr zu 60 % wechseln, verliert aber etwas Tiefe.

Ja, ersetzt die Butter durch vegane Margarine, die Sahne durch Kokoscreme und die Eier durch Aquafaba (Kichererbsen‑Wasser). Das Kakaopulver und die Schokolade sollten ebenfalls vegan sein. Die Textur bleibt ähnlich, jedoch kann die Geschmacksbalance leicht variieren.

Im Kühlschrank bleibt die Mousse etwa 3 Tage frisch, wenn sie luftdicht verschlossen ist. Nach dieser Zeit kann die Textur leicht verändern, aber das Aroma bleibt erhalten. Vor dem Servieren einfach kurz auf Zimmertemperatur kommen lassen.

Absolut! Die einzelnen Portionen in kleine Glasbehälter füllen und im Kühlschrank lagern. So habt ihr sofort ein fertiges Dessert für Gäste, das nur noch aus dem Kühlschrank genommen werden muss. Das Craquelin separat aufbewahren und kurz vor dem Servieren darüberstreuen.

Ihr könnt dem Craquelin eine Prise Espresso‑Pulver, geräuchertes Paprikapulver oder gemahlene Gewürze wie Zimt hinzufügen. Diese Zutaten verleihen dem knusprigen Boden zusätzliche Geschmacksebenen, die das Schokoladen‑Mousse perfekt ergänzen. Einfach vor dem Backen unter die Butter‑Zucker‑Mischung rühren.

Ja, das Dessert ist kinderfreundlich, solange ihr die Bitternote der Zartbitterschokolade berücksichtigt. Ihr könnt die Schokolade durch eine etwas süßere Variante (z. B. 60 % Kakao) ersetzen und die Menge an Salz reduzieren. So bleibt das Dessert lecker, aber nicht zu intensiv für kleine Gaumen.
Craquelin mit Schokoladen-Dunkler Mousse für Genießer

Craquelin mit Schokoladen-Dunkler Mousse für Genießer

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Butter schmelzen, braunen Zucker, Kakaopulver und Salz einrühren bis die Mischung leicht karamellisiert.
  2. Mehl und restliches Kakaopulver über die Butter‑Zucker‑Mischung sieben, zu einem glatten Teig verrühren und 5 Minuten ruhen lassen.
  3. Teig dünn auf Backpapier ausstreichen, 12‑15 Minuten backen bis goldbraun, dann vollständig auskühlen lassen.
  4. Pâte à Choux zubereiten: Wasser, Milch, Butter und Salz zum Kochen bringen, Mehl einrühren, 2‑3 Minuten kochen, dann vom Herd nehmen.
  5. Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen, Zucker einrieseln lassen, bis glänzend‑stark; Eigelb mit Vanille verrühren und vorsichtig unter den Eischnee heben.
  6. Zartbitterschokolade schmelzen, warme Sahne einrühren, heißes Wasser und restliches Kakaopulver einarbeiten, dann die Ei‑Mischung unterheben, bis die Mousse luftig ist.
  7. Craquelin‑Stücke in Gläser geben, einen Löffel Pâte à Choux darauf setzen, dann die dunkle Mousse darüber gießen und glattstreichen.
  8. Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen, dann kurz vor dem Servieren mit Meersalz oder frischen Beeren garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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