Leckere Ahorn-Walnuss-Riegel für besondere Anlässe

30 min prep 30 min cook 3 servings
Leckere Ahorn-Walnuss-Riegel für besondere Anlässe
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Als ich das erste Mal die Küche meiner Großmutter betrat, war es ein kalter Herbstnachmittag und der Duft von frisch gebackenem Gebäck lag schwer in der Luft. Das Geräusch des knisternden Ofens, das leise Knistern der Butter, die im Topf schmolz, und das süße Aroma von Ahornsirup, das sich langsam verbreitete, ließen mein Herz schneller schlagen. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich die Hand meiner Großmutter hielt, während sie die Walnüsse grob hackte – ein Klang, der fast wie ein kleines Trommelfell klang, das den Rhythmus des Tages bestimmte. Dieser Moment hat mich bis heute inspiriert, meine eigene Version der Ahorn‑Walnuss‑Riegel zu kreieren, die nicht nur an diese warmen Erinnerungen erinnert, sondern sie zu einem modernen Festmahl für besondere Anlässe macht.

Stell dir vor, du öffnest die Ofentür und ein goldener, karamellisierter Nebel steigt empor, durchdrungen von der süßen, leicht rauchigen Note des Ahornsirups, während die Walnüsse ein knuspriges, erdiges Aroma verströmen. Die Riegel selbst haben eine zarte Kruste, die beim Anbeißen ein leises Knistern erzeugt, gefolgt von einer weichen, fast schmelzenden Mitte, die sich wie ein seidiger Kuss auf die Zunge legt. Dieser Kontrast zwischen knusprig und cremig, zwischen süß und nussig, ist das, was diese Riegel zu einem echten Highlight macht – perfekt für Geburtstage, Jubiläen oder einfach für einen gemütlichen Sonntagnachmittag mit der Familie.

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Rezept steckt ein kleiner Trick, den ich erst vor kurzem entdeckt habe und der den Unterschied zwischen einem guten und einem außergewöhnlichen Riegel ausmacht. Ich will dich nicht zu sehr neugierig machen, aber warte ab, bis du den Schritt mit dem zusätzlichen Mehl in der Füllung liest – das ist das Geheimnis, das die Textur auf ein neues Level hebt. Und wenn du denkst, dass das alles ist, dann lass dich überraschen, denn ich habe noch ein paar überraschende Variationen im Ärmel, die jedes Mal für Begeisterung sorgen.

Hier kommt also das komplette Vorgehen – von der Auswahl der besten Zutaten über das präzise Timing bis hin zu den letzten Schliffen, die deine Riegel zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag fragen. Also, los geht’s – und vergiss nicht, dass das Beste erst noch kommt!

🌟 Why This Recipe Works

Dieses Rezept ist nicht nur ein weiteres süßes Gebäck, sondern ein sorgfältig abgestimmtes Zusammenspiel von Aromen, Texturen und Techniken, das jedes Mal ein perfektes Ergebnis liefert.

  • Flavor Depth: Der Ahornsirup bringt eine natürliche Süße mit einer leichten Karamellnote, die sich perfekt mit den erdigen Walnüssen verbindet und ein tiefes, komplexes Geschmacksprofil erzeugt.
  • Texture Harmony: Durch die Kombination aus einer knusprigen Kruste und einer zarten, fast schmelzenden Mitte entsteht ein spannender Kontrast, der das Kauen zu einem kleinen Fest macht.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte lassen sich mit einfachen Küchenutensilien ausführen, sodass selbst Hobbyköche ohne professionelle Ausrüstung hervorragende Ergebnisse erzielen.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit ist das Rezept ideal für spontane Feierlichkeiten oder geplante Festtagsvorbereitungen.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – sei es durch das Hinzufügen von Trockenfrüchten, Schokoladenstückchen oder einer Prise Chili für das gewisse Etwas.
  • Nutrition Balance: Trotz seiner süßen Natur liefert das Rezept dank der Walnüsse gesunde Fette und Proteine, die für ein ausgewogenes Dessert sorgen.
  • Ingredient Quality: Jeder einzelne Bestandteil – von der echten Butter bis zum reinen Ahornsirup – wird bewusst ausgewählt, um ein unverfälschtes Geschmackserlebnis zu garantieren.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus vertrauten Aromen und einem modernen Twist macht die Riegel zu einem Hit bei Gästen jeden Alters, von Kindern bis zu Feinschmeckern.
💡 Pro Tip: Für extra knusprige Ränder kannst du die Form am Rand leicht mit grobem Meersalz bestreuen – das verleiht nicht nur Geschmack, sondern auch ein schönes Aussehen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – das Fundament des Geschmacks

Die 150 g Butter bilden das Herzstück dieses Rezepts, weil sie nicht nur für die nötige Feuchtigkeit sorgt, sondern auch einen reichen, cremigen Geschmack liefert, der das gesamte Gebäck umhüllt. Verwende am besten ungesalzene, hochwertige Butter, damit du die Salzmenge exakt kontrollieren kannst. Wenn du eine vegane Variante bevorzugst, kannst du die Butter durch Kokosöl ersetzen – das gibt eine leichte Kokosnote, die überraschend gut mit Ahornsirup harmoniert. Achte darauf, die Butter vollständig zu schmelzen, bevor du sie mit den trockenen Zutaten vermischst, denn das verhindert Klumpen und sorgt für eine gleichmäßige Textur.

Süße und Aromatik – Zucker, Sirup und Gewürze

Der weiße Zucker (100 g) liefert die klassische Süße, während der braune Zucker (150 g) mit seiner leichten Karamellnote für Tiefe sorgt. Das Zusammenspiel beider Zuckerarten ist entscheidend, um die perfekte Balance zwischen süß und leicht rauchig zu erreichen. Der Ahornsirup (120 ml) ist das wahre Highlight: Sein unverwechselbares Aroma bringt das Gefühl von Herbst und Kaminfeuer in jeden Bissen. Wenn du keinen Ahornsirup hast, kannst du ihn durch Honig oder ein dunkles Melassesirup ersetzen – das ändert zwar den Geschmack leicht, liefert aber immer noch die gewünschte Feuchtigkeit und Süße.

Die Gewürze, insbesondere der Zimt (1 TL) und eine Prise Salz, runden das Geschmacksprofil ab. Zimt verleiht Wärme und Tiefe, während das Salz die Süße hervorhebt und die Aromen klarer zur Geltung bringt. Ein kleiner Trick, den ich oft verwende: Röste den Zimt kurz in einer trockenen Pfanne, bevor du ihn einrührst – das intensiviert das Aroma und gibt dem Riegel ein noch intensiveres Aroma.

Die Bindung – Eier und Mehl

Die drei großen Eier fungieren als Bindemittel, das die trockenen Zutaten zusammenhält und für die luftige, leicht feuchte Mitte sorgt. Sie tragen auch dazu bei, dass die Riegel beim Abkühlen nicht zu trocken werden. Wenn du das Rezept vegan gestalten möchtest, kannst du die Eier durch 3 EL Apfelmus oder einen Leinsamen‑Ei‑Ersatz ersetzen – das liefert ähnliche Feuchtigkeit und Bindung.

Das Weizenmehl (200 g) gibt dem Teig Struktur, während das zusätzliche Mehl (30 g) in der Füllung dafür sorgt, dass die Walnüsse nicht zu stark im Sirup schwimmen, sondern schön eingebettet bleiben. Dieses kleine Extra ist der geheime Trick, der die Textur perfekt macht – ohne es würden die Riegel eher wie ein klebriger Karamellbrei wirken.

🤔 Did You Know? Ahornsirup enthält mehr Antioxidantien als Honig und kann sogar leichte entzündungshemmende Eigenschaften haben – ein süßer Bonus für deine Gesundheit!

Die geheimen Helden – Walnüsse und Vanille

Die 100 g grob gehackten Walnüsse bringen nicht nur einen knackigen Biss, sondern auch gesunde Omega‑3‑Fettsäuren, die das Dessert zu einer nährstoffreichen Wahl machen. Wähle möglichst frische, leicht geröstete Walnüsse, damit ihr Aroma voll zur Geltung kommt. Wenn du eine nussfreie Variante brauchst, kannst du die Walnüsse durch geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne ersetzen – das liefert ebenfalls einen schönen Crunch.

Der Vanilleextrakt (1 TL) ist das kleine, aber mächtige Detail, das das gesamte Aroma auf ein neues Level hebt. Reiner Vanilleextrakt (nicht künstlich) sorgt für eine warme, süße Basis, die den Ahornsirup und die Gewürze perfekt ergänzt. Ein kleiner Geheimtipp: Rühre den Vanilleextrakt erst kurz vor dem Schluss in die Mischung, damit das Aroma nicht durch die Hitze verloren geht.

Mit diesen sorgfältig ausgewählten Zutaten bist du bestens gerüstet, um ein Ergebnis zu erzielen, das sowohl geschmacklich als auch visuell beeindruckt. Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns nun in die eigentliche Magie des Kochens eintauchen – hier beginnt der spaßige Teil!

Leckere Ahorn-Walnuss-Riegel für besondere Anlässe

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege eine quadratische Backform (ca. 20 cm) mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Butter in einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen, bis sie vollständig flüssig ist und ein leicht nussiges Aroma verströmt. Sobald die Butter geschmolzen ist, rühre den weißen Zucker und den braunen Zucker ein, bis die Mischung glatt und leicht schaumig ist – das dauert etwa 2 Minuten. Jetzt kommt der Ahornsirup dazu; lass ihn kurz aufkochen, dann reduziere die Hitze und lass die Mischung für weitere 2 Minuten köcheln, damit sie leicht eindickt.

  2. 💡 Pro Tip: Wenn du den Sirup leicht karamellisieren lässt, entsteht ein tieferes Aroma – achte jedoch darauf, dass er nicht anbrennt, sonst wird das Ergebnis bitter.
  3. In einer großen Schüssel das Weizenmehl, das zusätzliche Mehl, den Zimt und die Prise Salz vermischen. Diese trockenen Zutaten sorgen dafür, dass das Mehl gleichmäßig im Teig verteilt wird und keine Klumpen entstehen. Während du die trockenen Zutaten rührst, schlage die drei Eier in einer separaten Schüssel leicht auf, bis sie gerade eben schaumig sind. Dann gib die Eier zusammen mit dem Vanilleextrakt zur Butter‑Zucker‑Mischung und rühre alles gründlich, bis eine homogene, leicht glänzende Masse entsteht.

  4. Jetzt kommt das spannende Bindeglied: Gieße die trockene Mehl‑Gewürzmischung langsam in die feuchte Butter‑Eier‑Mischung und rühre dabei konstant mit einem Holzlöffel oder einem Schneebesen. Der Teig wird zuerst dick, dann wird er geschmeidig – das ist das Zeichen dafür, dass das Mehl vollständig eingearbeitet ist. Wenn du das Gefühl hast, dass der Teig zu trocken wirkt, kannst du einen Esslöffel Schlagsahne hinzufügen, um die Konsistenz zu lockern. Achte darauf, nicht zu lange zu rühren, sonst wird das Ergebnis zäh.

  5. ⚠️ Common Mistake: Zu langes Rühren des Teigs kann das Gluten aktivieren und zu harten Riegeln führen – rühre also nur, bis alles gerade so vermischt ist.
  6. Während der Teig ruht, kannst du die Walnüsse vorbereiten: Hacke sie grob, sodass du noch erkennbare Stücke hast, die beim Kauen für einen schönen Crunch sorgen. Gib die Walnüsse in eine kleine Pfanne, röste sie bei mittlerer Hitze für etwa 3‑4 Minuten, bis sie leicht goldbraun und aromatisch sind. Achte darauf, sie nicht zu verbrennen, denn ein zu starker Röstgeschmack kann das feine Gleichgewicht des Riegels stören. Sobald sie fertig sind, lasse sie kurz abkühlen, damit sie nicht die restliche Mischung erwärmen.

  7. Jetzt mischst du die gerösteten Walnüsse vorsichtig unter den Teig, sodass sie gleichmäßig verteilt sind, aber nicht vollständig zerdrückt werden. Das zusätzliche Mehl, das du zuvor beiseitegelegt hast, streust du jetzt gleichmäßig über die Walnüsse, bevor du sie unterhebst – das sorgt dafür, dass die Nüsse nicht zu stark im Sirup schwimmen, sondern schön im Teig eingebettet bleiben. Jetzt ist der Teig bereit, in die vorbereitete Backform gegossen zu werden. Verteile ihn gleichmäßig, indem du die Form leicht auf die Arbeitsfläche klopfst, damit Luftblasen nach oben steigen.

  8. Streiche die Oberfläche mit einem kleinen Löffel oder einem Spatel glatt und streue optional ein wenig grobes Meersalz oder extra gehackte Walnüsse darüber – das gibt nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch einen zusätzlichen Crunch. Schiebe die Form dann in den vorgeheizten Ofen und backe die Riegel für etwa 25‑30 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte leicht springt, wenn du sie leicht berührst. Ein kleiner Trick: Drehe die Form nach der Hälfte der Backzeit um 180 Grad, damit die Riegel gleichmäßig bräunen.

  9. 💡 Pro Tip: Wenn du einen besonders weichen Kern möchtest, reduziere die Backzeit um 3‑4 Minuten und lass die Riegel in der Form auskühlen – die Restwärme backt sie fertig.
  10. Nach dem Backen nimmst du die Form aus dem Ofen und lässt die Riegel für mindestens 15 Minuten in der Form abkühlen. Dieser Schritt ist entscheidend, weil die Riegel beim Abkühlen fest werden und sich leichter aus der Form lösen lassen, ohne zu zerbröseln. Sobald sie etwas abgekühlt sind, löse das Backpapier vorsichtig und schneide die Riegel in gleichmäßige Stücke – ein scharfes Messer, das vorher in heißes Wasser getaucht wurde, erleichtert das Schneiden erheblich. Jetzt kannst du die Riegel auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen, damit die Kruste knusprig bleibt.

  11. Und das war's! Die fertigen Ahorn‑Walnuss‑Riegel kannst du sofort servieren oder in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Sie schmecken warm besonders gut zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffees, aber auch kalt sind sie ein echter Genuss. Jetzt, wo du das Grundrezept kennst, lass uns ein paar zusätzliche Tipps teilen, die deine Riegel von gut zu absolut unvergesslich heben.

💡 Pro Tip: Vor dem Servieren kannst du die Riegel leicht mit Puderzucker bestäuben – das verleiht nicht nur ein hübsches Aussehen, sondern verstärkt das süße Aroma.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Riegel in den Ofen schiebst, probiere einen kleinen Teiglöffel, um die Süße zu prüfen. Wenn du das Gefühl hast, dass es etwas zu süß ist, füge einen Hauch mehr Salz oder einen Spritzer Zitronensaft hinzu – das balanciert die Aromen aus. Ich habe das einmal bei einem Familienfest ausprobiert und das Ergebnis war ein harmonischer Geschmack, den sogar meine kritische Tante gelobt hat.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Lass die Riegel nach dem Backen mindestens 15 Minuten ruhen, bevor du sie schneidest. In dieser Zeit setzen sich die Aromen und die Struktur festigt sich, sodass die Stücke nicht zerfallen. Ich habe das einmal übersehen und die Riegel sofort geschnitten – das Ergebnis war ein zerbröseliger Kram, den ich schnell korrigiert habe, indem ich die Reste erneut kurz im Ofen aufwärmte.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Schuss brauner Zucker in der Füllung sorgt für ein leichtes Karamellisieren der Walnüsse beim Backen. Dieser Schritt ist ein echter Game‑Changer, weil er die Nüsse knuspriger macht und ein tiefes, süßes Aroma erzeugt, das in professionellen Bäckereien häufig verwendet wird. Probiere es beim nächsten Mal aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

The Moisture Mastery Method

Die Schlagsahne (200 ml) ist nicht nur ein zusätzlicher Feuchtigkeitsspender, sondern sorgt auch für eine seidige Textur im Inneren der Riegel. Wenn du die Sahne leicht erwärmst, bevor du sie unter den Teig mischst, verteilt sie sich gleichmäßiger und verhindert trockene Stellen. Ich habe das bei einem Geburtstagskuchen ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der feuchten, fast schmelzenden Mitte.

The Final Finish – Glaze or No Glaze?

Ein kurzer Glanzfilm aus extra Ahornsirup, den du nach dem Backen über die noch warmen Riegel träufelst, verleiht nicht nur ein attraktives Aussehen, sondern intensiviert auch das Ahornaroma. Achte darauf, den Sirup nur leicht zu erwärmen, damit er nicht kristallisiert. Dieser kleine Schliff macht deine Riegel zu einem echten Hingucker auf jeder Party.

💡 Pro Tip: Für ein besonders glänzendes Finish bestreiche die Riegel nach dem Abkühlen mit einer Mischung aus geschmolzener Butter und etwas Ahornsirup – das gibt einen schönen Glanz und extra Geschmack.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Chocolate‑Crunch Delight

Füge 50 g grob gehackte Zartbitterschokolade zur Walnuss‑Mischung hinzu, bevor du sie unter den Teig hebst. Die schmelzende Schokolade bildet kleine Schokoladenpools, die beim Kauen ein überraschendes Aroma freisetzen. Diese Variante ist ein Hit bei Schokoladenliebhabern und passt perfekt zu einem Glas Rotwein.

Spicy Maple Kick

Ersetze einen Teil des Ahornsirups durch 1 TL Cayennepfeffer oder eine Prise gemahlenen Chili. Die leichte Schärfe kontrastiert wunderbar mit der süßen Basis und gibt den Riegeln einen unerwarteten Kick. Ich habe diese Version bei einer Grillparty serviert und die Gäste waren begeistert von der Kombination aus süß und scharf.

Berry‑Burst Bliss

Mische 80 g getrocknete Cranberries oder Himbeeren unter den Teig, bevor du ihn in die Form gibst. Die fruchtige Säure bricht die Süße aus und verleiht jedem Bissen eine frische Note. Diese Variante ist ideal für den Herbst, wenn Beeren Saison haben, und passt gut zu einer Tasse Earl Grey.

Nut‑Free Coconut Dream

Ersetze die Walnüsse durch 100 g geröstete Kokosraspeln und füge 2 EL Kokosöl zur Butter‑Mischung hinzu. Das Ergebnis ist ein tropisch angehauchter Riegel mit einer leichten Kokosnote, die wunderbar mit dem Ahornsirup harmoniert. Diese Version ist perfekt für Gäste mit Nussallergien.

Coffee‑Infused Elegance

Löse 1 EL Instant‑Espresso in der Schlagsahne auf, bevor du sie zum Teig gibst. Der Kaffee verleiht eine subtile Bitterkeit, die die Süße ausbalanciert und den Riegeln eine elegante Tiefe gibt. Diese Variante ist ein wunderbarer Begleiter zu einem Dessert‑Wein oder einem starken Espresso.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Riegel in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu 5 Tage frisch und die Kruste bleibt angenehm knusprig. Wenn du sie länger lagern möchtest, lege ein Stück Wachspapier zwischen die Riegel, damit sie nicht aneinander kleben.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die Riegel einzeln in Frischhaltefolie einwickeln und dann in einem Gefrierbeutel lagern. So bleiben sie bis zu 3 Monate haltbar, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen – das bewahrt die Textur besser als ein schnelles Auftauen in der Mikrowelle.

Reheating Methods

Um die Riegel wieder warm zu genießen, lege sie für 5‑7 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 150 °C. Ein kleiner Trick: Gib einen Esslöffel Wasser in die Form, damit die Riegel nicht austrocknen und die Kruste leicht feucht bleibt. Alternativ kannst du sie kurz in der Mikrowelle erwärmen, aber dann solltest du ein Glas Wasser daneben stellen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst den Ahornsirup durch Honig, Agavendicksaft oder sogar dunkles Melassesirup ersetzen. Jeder Ersatz bringt ein leicht unterschiedliches Aroma mit, aber das Grundprinzip bleibt gleich – die Flüssigkeit liefert Feuchtigkeit und Süße. Achte darauf, die Menge leicht anzupassen, weil manche Sirupe dicker sind als Ahornsirup.

Im Kühlschrank halten sich die Riegel in einem luftdichten Behälter etwa 5 Tage. Wenn du sie einfrierst, bleiben sie bis zu 3 Monate gut, solange sie gut verpackt sind. Vor dem Servieren einfach im Ofen erwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird.

Ja, ersetze die Butter durch Kokosöl oder vegane Margarine und die Eier durch Apfelmus oder Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser). Der Ahornsirup ist bereits vegan, ebenso wie die meisten anderen Zutaten. Die Textur bleibt ähnlich, nur das Aroma wird leicht verändert.

Absolut, das ist wichtig. Wenn du die Riegel zu früh schneidest, können sie zerbröseln, weil die Struktur noch nicht fest ist. Lass sie mindestens 15 Minuten in der Form abkühlen und dann auf einem Gitter vollständig auskühlen, bevor du schneidest.

Natürlich! Mandeln, Pekannüsse oder Haselnüsse funktionieren alle gut. Achte nur darauf, dass du sie grob hackst, damit du den gewünschten Crunch behältst. Jede Nuss bringt ihr eigenes Aroma mit, also experimentiere gern.

Eine quadratische Form sorgt für gleichmäßige Dicke und ermöglicht ein einfaches Schneiden in gleichgroße Stücke. Du kannst jedoch auch eine rechteckige Form verwenden – die Backzeit ändert sich dann nur minimal. Wichtig ist, dass das Backpapier die Form vollständig auskleidet, damit die Riegel nicht anhaften.

Streue grobes Meersalz oder extra gehackte Walnüsse auf die Oberfläche, bevor du sie in den Ofen schiebst. Außerdem hilft ein kurzer Anstieg der Ofentemperatur auf 200 °C in den letzten 5 Minuten, um die Kruste zu karamellisieren. Achte jedoch darauf, dass sie nicht verbrennen – das Ergebnis soll goldbraun, nicht schwarz sein.

Ja, ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reismehl + Kartoffelstärke). Achte darauf, dass die Mischung ein ähnliches Bindeverhalten hat, sonst kann die Textur etwas bröckeliger werden. Ein zusätzlicher Esslöffel Xanthan‑Gummi kann helfen, die Struktur zu stabilisieren.
Leckere Ahorn-Walnuss-Riegel für besondere Anlässe

Leckere Ahorn-Walnuss-Riegel für besondere Anlässe

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Backform mit Backpapier auslegen, Butter schmelzen, Zucker einrühren und Ahornsirup hinzufügen.
  2. Mehl, zusätzliches Mehl, Zimt und Salz mischen, Eier und Vanilleextrakt verquirlen, dann alles zu der Butter‑Zucker‑Mischung geben.
  3. Trockene Zutaten langsam einrühren, bis ein glatter Teig entsteht, ggf. etwas Schlagsahne hinzufügen, nicht zu lange rühren.
  4. Walnüsse grob hacken, kurz rösten, dann mit dem zusätzlichen Mehl vermengen und unter den Teig heben.
  5. Teig in die Form geben, Oberfläche glätten, optional mit Meersalz oder extra Walnüssen bestreuen.
  6. Im Ofen 25‑30 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte leicht springt.
  7. Riegel 15 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und in gleichmäßige Stücke schneiden.
  8. Riegel vollständig auskühlen lassen, dann servieren oder in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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