Nizzagebäck: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 5 Sterne

30 min prep 30 min cook 3 servings
Nizzagebäck: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 5 Sterne
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal das Rezept für Nizzagebäck ausprobierte – ein Gericht, das meine Großmutter aus ihrer Kindheit mit nach Italien gebracht hatte. Ich erinnere mich noch genau, wie das Licht in der Küche flackerte und die Luft plötzlich von einer warmen, würzigen Note durchdrungen wurde, die mich sofort in die engen Gassen von Nizza transportierte. Als ich den Deckel des Topfes anhob, stieg ein dichter Dampf auf, der nach frischen Tomaten, geröstetem Knoblauch und einem Hauch von Meeresbrise roch, und ich wusste sofort: Das ist mehr als nur ein einfaches Backwerk, das ist ein Fest für die Sinne.

Was Nizzagebäck so besonders macht, ist die perfekte Balance zwischen knuspriger Kruste und saftiger, aromatischer Füllung, die in jedem Bissen ein kleines Feuerwerk aus Geschmack auslöst. Die Kombination aus handverlesenen Kräutern, sonnengereiften Tomaten und einem Hauch von Olivenöl lässt das Gericht fast von selbst zu einem Highlight jeder Familienfeier werden. Und das Beste daran? Es ist überraschend einfach, sodass sogar Anfänger in der Küche das Ergebnis eines Sternekochs erzielen können – und das mit Zutaten, die Sie im nächsten Supermarkt finden.

Ich habe im Laufe der Jahre unzählige Variationen ausprobiert, von extra scharfen Chili-Varianten bis hin zu einer süß-herzhaften Version mit karamellisierten Zwiebeln. Doch jedes Mal, wenn ich zurück zu den Grundlagen gehe, spüre ich, wie das Gericht seine Magie entfaltet – fast so, als würde ein Stück italienische Geschichte auf meinem Teller lebendig werden. Haben Sie sich jemals gefragt, warum das Restaurant‑Nizzagebäck immer ein bisschen mehr Aroma hat? Die Antwort liegt in ein paar kleinen, aber entscheidenden Tricks, die ich Ihnen gleich verraten werde.

Jetzt, wo Sie ein wenig neugierig geworden sind, lassen Sie uns gemeinsam den Weg gehen, der zu diesem 5‑Sterne‑Erlebnis führt. Ich verspreche Ihnen, dass Ihre Familie nach dem ersten Bissen nach dem Rezept fragen wird – und das nicht nur aus Höflichkeit. Hier kommt das komplette Rezept – und vertrauen Sie mir, es wird Ihr neuer Lieblingsklassiker.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von frischen Tomaten, aromatischem Knoblauch und einer feinen Kräutermischung entsteht ein Geschmack, der sich Schicht für Schicht entfaltet und jede Zunge begeistert. Die langsame Simmer‑Phase lässt die Aromen tief in den Teig eindringen, sodass jede Gabel ein intensives Erlebnis bietet.
  • Texture Harmony: Die knusprige, goldbraune Kruste bildet einen wunderbaren Kontrast zur weichen, saftigen Füllung. Dieses Spiel aus Crunch und Zartheit sorgt dafür, dass das Gericht sowohl für Kinder als auch für Feinschmecker ein Hit ist.
  • Ease of Preparation: Trotz des beeindruckenden Endergebnisses ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig – perfekt für ein entspanntes Abendessen nach der Arbeit. Alle Schritte sind klar strukturiert, sodass Sie nicht das Gefühl haben, ein kompliziertes Gourmet‑Projekt zu starten.
  • Time Efficiency: Während der Teig ruht, können Sie bereits die Sauce vorbereiten, sodass beides gleichzeitig fertig ist. Diese parallele Arbeitsweise spart wertvolle Minuten und lässt das Gericht schneller auf den Tisch kommen.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht an verschiedene Geschmäcker anpassen – sei es durch das Hinzufügen von Meeresfrüchten, Pilzen oder sogar einer süßen Variante mit Honig und Ziegenkäse. So bleibt das Gericht immer spannend.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Vollkornmehl und frischem Gemüse erhalten Sie ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten, das Sie lange satt hält, ohne schwer zu fühlen.
  • Ingredient Quality: Das Rezept legt besonderen Wert auf hochwertige, saisonale Produkte, die den Geschmack auf das nächste Level heben. Wenn Sie die besten Tomaten und das frischeste Olivenöl wählen, schmeckt das Ergebnis schon beim ersten Bissen nach Luxus.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Egal, ob Sie ein romantisches Dinner zu zweit planen oder ein großes Familienfest, Nizzagebäck begeistert durch sein ansprechendes Aussehen und den unverwechselbaren Duft, der alle Gäste anzieht.
💡 Pro Tip: Verwenden Sie für die Kruste ein wenig Hartweizengrieß statt normales Mehl – das gibt extra Crunch und verhindert, dass der Teig zu feucht wird.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Der Teig

500 g Vollkornmehl bildet das Fundament dieses Gerichts und sorgt für eine leicht nussige Note, die wunderbar mit den frischen Tomaten harmoniert. Das Mehl sollte möglichst frisch gemahlen sein, damit die Textur des Teigs nicht zu dicht wird. 250 ml lauwarmes Wasser aktiviert die Hefe, die wir in einem Würfel (42 g) verwenden, um dem Teig Auftrieb zu geben und eine luftige Krume zu erzeugen. Ein Teelöffel feines Meersalz verstärkt nicht nur den Geschmack, sondern unterstützt auch die Glutenentwicklung, die für die Elastizität des Teigs entscheidend ist. Und schließlich ein Esslöffel natives Olivenöl, das nicht nur das Aroma vertieft, sondern auch die Kruste goldbraun und glänzend macht.

Aromen & Gewürze – Die Seele

Zwei gehackte Knoblauchzehen geben dem Gericht seine charakteristische Würze, während ein Teelöffel getrockneter Oregano und ein halber Teelöffel Basilikum für das unverwechselbare Mittelmeer‑Feeling sorgen. Frische, reife Tomaten (ca. 400 g, gewürfelt) bilden die Basis der Sauce und bringen natürliche Süße und Säure ein, die das Gericht ausbalancieren. Ein Spritzer Rotweinessig rundet die Säure ab und hebt die Aromen, sodass sie nicht zu flach wirken. Für die leichte Schärfe können Sie nach Belieben eine Prise Chiliflocken hinzufügen – das gibt dem Ganzen einen kleinen Kick, ohne die Harmonie zu stören.

Die Geheimwaffen – Extras für das gewisse Etwas

200 g geriebener Pecorino oder ein Mix aus Pecorino und Parmesan liefert eine salzige, leicht nussige Tiefe, die das Gericht zu einem wahren Genuss macht. Zusätzlich sorgt ein Esslöffel Honig für eine subtile Süße, die die Säure der Tomaten ausgleicht und die Kruste beim Backen karamellisieren lässt. Ein kleiner Bund frischer Petersilie, grob gehackt, wird am Ende über das fertige Gericht gestreut und verleiht nicht nur Farbe, sondern auch ein frisches, krautiges Aroma, das das Geschmackserlebnis abrundet.

Finishing Touches – Der letzte Schliff

Ein Spritzer hochwertiges Olivenöl kurz vor dem Servieren sorgt für einen seidigen Glanz und intensiviert das Aroma der Kräuter. Zum Schluss ein wenig grobes Meersalz über die Oberseite streuen, damit jedes Stück beim Reinbeißen ein leicht knuspriges Salzkörnchen bietet. Und wenn Sie es wirklich luxuriös haben wollen, können Sie ein paar dünne Scheiben getrocknete schwarze Oliven darüber legen – das gibt nicht nur einen schönen Farbkontrast, sondern auch einen zusätzlichen Umami‑Kick.

🤔 Did You Know? Die Verwendung von Vollkornmehl erhöht nicht nur den Ballaststoffgehalt, sondern sorgt auch für einen leicht erdigen Geschmack, der perfekt zu den sonnigen Tomaten passt.

Mit Ihren Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns jetzt das eigentliche Abenteuer beginnen. Hier kommt der Teil, in dem das Kochen zu einem kleinen Fest wird – und das Ergebnis wird Sie umhauen.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginnen Sie damit, die Hefe in dem lauwarmen Wasser aufzulösen. Rühren Sie, bis die Hefe vollständig zerflossen ist, und lassen Sie die Mischung etwa fünf Minuten stehen, bis sie leicht schäumt. Dieser kleine Moment ist entscheidend, weil er zeigt, dass die Hefe aktiv ist und Ihr Teig später schön aufgeht. Wenn die Mischung nicht schäumt, prüfen Sie die Temperatur des Wassers – zu heiß kann die Hefe töten. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um einen tiefen Atemzug zu nehmen und den Duft von frischer Hefe zu genießen.

    💡 Pro Tip: Fügen Sie einen halben Teelöffel Zucker zur Hefemischung hinzu – das gibt der Hefe einen schnellen Energieschub und fördert das Aufgehen.
  2. In einer großen Schüssel das Vollkornmehl, das Salz und das Olivenöl vermischen. Machen Sie eine Mulde in der Mitte und gießen Sie die schäumende Hefelösung hinein. Kneten Sie den Teig von Hand oder mit einer Küchenmaschine etwa zehn Minuten, bis er glatt und elastisch ist. Der Teig sollte leicht klebrig, aber nicht zu feucht sein – ein kleiner Tipp: Wenn er zu klebrig ist, streuen Sie ein wenig mehr Mehl darüber. Formen Sie den Teig zu einer Kugel, decken Sie ihn mit einem feuchten Tuch ab und lassen Sie ihn an einem warmen Ort etwa 45 Minuten ruhen, bis er sich verdoppelt hat.

  3. Während der Teig ruht, bereiten Sie die Tomatensauce vor. Erhitzen Sie einen Esslöffel Olivenöl in einem Topf und fügen Sie den gehackten Knoblauch hinzu. Sobald der Knoblauch goldgelb duftet, geben Sie die gewürfelten Tomaten, Oregano, Basilikum und eine Prise Chiliflocken dazu. Lassen Sie die Sauce bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln, bis sie leicht eingedickt ist und die Aromen sich verbunden haben. Rühren Sie gelegentlich um, damit nichts anbrennt. Am Ende einen Spritzer Rotweinessig und den Honig einrühren – das gibt der Sauce eine subtile Süße, die das Gericht perfekt ausbalanciert.

    ⚠️ Common Mistake: Die Sauce zu lange kochen lassen, führt zu einer zu dicken, fast pastösen Konsistenz, die die Kruste beim Backen erweichen kann.
  4. Heizen Sie den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vor und stellen Sie ein Backblech mit Backpapier bereit. Sobald der Teig aufgegangen ist, drücken Sie ihn leicht flach und rollen ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 2 cm Dicke aus. Das Rollen ist ein kleiner Akt der Geduld – je gleichmäßiger der Teig, desto gleichmäßiger die Kruste. Legen Sie den ausgerollten Teig auf das vorbereitete Backblech und verteilen die Tomatensauce gleichmäßig darauf, lassen Sie dabei einen Rand von etwa 2 cm frei.

    💡 Pro Tip: Streuen Sie die Sauce mit einem Löffel in kreisenden Bewegungen, um ein schönes Muster zu erzeugen – das sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt auch für eine gleichmäßige Verteilung.
  5. Bestreuen Sie die Sauce nun großzügig mit dem geriebenen Pecorino und dem restlichen Olivenöl. Der Käse schmilzt beim Backen und bildet eine goldbraune Kruste, während das Öl dafür sorgt, dass die Oberfläche schön glänzt. Jetzt kommt der Moment, auf den Sie gewartet haben: Schieben Sie das Blech in den vorgeheizten Ofen und backen das Nizzagebäck für 20‑25 Minuten, bis die Ränder knusprig und die Oberfläche tiefgolden ist. Beobachten Sie, wie die Käsekruste langsam aufbläht und ein verführerisches Knistern erzeugt – das ist das akustische Signal, dass das Gericht fast fertig ist.

  6. Kurz bevor das Nizzagebäck fertig ist, streuen Sie die gehackte Petersilie und die optionalen schwarzen Oliven darüber. Die frische Petersilie liefert ein helles, grasiges Aroma, das den reichen Geschmack des Käses ausgleicht, während die Oliven einen salzigen, leicht bitteren Kontrast bieten. Nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und lassen Sie das Gericht etwa fünf Minuten ruhen – das gibt den Aromen Zeit, sich zu setzen und verhindert, dass die Kruste zu schnell durchweicht.

  7. Schneiden Sie das Nizzagebäck in mundgerechte Stücke und servieren Sie es sofort, am besten mit einem frischen Salat oder einer leichten Vinaigrette. Der erste Biss sollte knusprig, aromatisch und leicht saftig sein – ein wahres Fest für die Geschmacksknospen. Gehen Sie zum Tisch, nehmen Sie das erste Stück und spüren Sie, wie die Aromen auf Ihrer Zunge tanzen. Vertrauen Sie mir, Sie werden das Geräusch des knusprigen Brechens hören und sofort wissen, dass Sie etwas Besonderes geschaffen haben.

    💡 Pro Tip: Servieren Sie das Nizzagebäck mit einem Spritzer Zitronensaft – die leichte Säure hebt die Aromen noch weiter hervor und sorgt für ein erfrischendes Finish.
  8. Und das war's! Sie haben ein Gericht gezaubert, das nicht nur 5‑Sterne‑Qualität hat, sondern auch die Herzen Ihrer Lieben erobert. Aber bevor Sie den letzten Bissen genießen, lassen Sie uns noch ein paar abschließende Tipps durchgehen, die Ihr Nizzagebäck von gut zu legendär verwandeln. Der nächste Abschnitt ist vollgepackt mit Expertenwissen, das Sie nie wieder missen wollen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor Sie den Teig in den Ofen schieben, probieren Sie ein kleines Stück des rohen Teigs – ja, das klingt ungewöhnlich, aber es gibt Ihnen sofort Aufschluss darüber, ob Salz und Gewürze richtig abgestimmt sind. Ein leichter Hauch von Salz und ein bisschen Olivenöl sollten bereits im rohen Teig zu schmecken sein. Wenn es zu fade ist, fügen Sie ein wenig mehr Salz hinzu, bevor Sie den Teig formen. Dieser kleine Schritt spart Ihnen später Korrekturen und sorgt für ein ausgewogenes Endergebnis.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als Sie denken

Der Teig profitiert enorm von einer zweiten Ruhephase nach dem ersten Aufgehen. Sobald Sie ihn ausgerollt haben, decken Sie ihn für weitere 15‑20 Minuten ab. Diese kurze Ruhe lässt das Gluten entspannen, sodass der Teig beim Backen nicht zurückzieht und die Kruste besonders luftig bleibt. Ich habe das einmal übersehen und das Ergebnis war zu kompakt – ein kleiner Fehler, der leicht zu beheben ist.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Spritzer hochwertiger Balsamico‑Essig, direkt nach dem Backen, verleiht dem Gericht eine subtile, süß-saure Note, die das Aroma der Tomaten noch intensiver hervorhebt. Dieser Trick ist bei vielen italienischen Küchenchefs im Umlauf, aber selten in Hausrezepten zu finden. Probieren Sie es aus und Sie werden den Unterschied sofort schmecken.

Die Kunst des perfekten Käseschmelzens

Verwenden Sie eine Mischung aus Pecorino und Parmesan, weil Pecorino für die salzige Tiefe sorgt, während Parmesan für ein schönes, gleichmäßiges Schmelzen sorgt. Rühren Sie den Käse erst kurz vor dem Backen unter die Sauce, damit er nicht zu früh schmilzt und die Kruste zu schnell bräunt. Ich habe einmal den Käse zu früh hinzugefügt und das Ergebnis war zu dunkel und bitter – ein lehrreicher Moment.

Der knusprige Rand – das Geheimnis der Hitze

Stellen Sie das Backblech auf die unterste Schiene des Ofens und lassen Sie die Hitze von unten stärker wirken. Das erzeugt einen besonders knusprigen Rand, während die Oberseite schön goldbraun bleibt. Wenn Sie einen Umluftofen benutzen, reduzieren Sie die Temperatur um 20 °C, um ein Überbräunen zu verhindern. Diese kleine Anpassung kann den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Ergebnis ausmachen.

💡 Pro Tip: Vor dem Servieren das Nizzagebäck leicht mit einem Handtuch abdecken – das hält die Kruste knusprig, während das Innere warm bleibt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Meeresfrüchte‑Explosion

Ersetzen Sie den Pecorino teilweise durch geriebenen Parmesan und fügen Sie eine Mischung aus frischen Garnelen, Muscheln und Tintenfisch hinzu. Die Meeresfrüchte geben dem Gericht eine salzige Tiefe und ein leicht süßes Aroma, das hervorragend mit der Tomatensauce harmoniert. Achten Sie darauf, die Meeresfrüchte erst in den letzten zehn Minuten zu backen, damit sie saftig bleiben.

Pilz‑ und Trüffel‑Deluxe

Verwenden Sie eine Mischung aus Champignons, Steinpilzen und Shiitake, die Sie vorher in etwas Olivenöl anbraten. Ein Hauch von Trüffelöl, das Sie nach dem Backen darüber träufeln, verleiht dem Gericht ein luxuriöses Aroma, das an gehobene Gourmetrestaurants erinnert. Diese Variante ist perfekt für ein festliches Abendessen.

Herbstliche Kürbis‑Verführung

Fügen Sie dem Teig kleine Würfel von geröstetem Hokkaido‑Kürbis hinzu und ergänzen Sie die Sauce mit einem Löffel Kürbispüree. Der süß‑nussige Geschmack des Kürbisses ergänzt die herzhafte Tomatensauce wunderbar und bringt eine warme, herbstliche Note ins Spiel. Ein Spritzer Ahornsirup nach dem Backen rundet das Aroma ab.

Spicy Chili‑Kick

Erhöhen Sie die Menge der Chiliflocken und ergänzen Sie frische, fein gehackte Jalapeños. Für extra Schärfe können Sie eine kleine Menge Sriracha in die Tomatensauce einrühren. Diese Variante ist ideal für alle, die es gerne feurig mögen, und sorgt für ein prickelndes Nachbrennen, das die Geschmacksknospen wachrüttelt.

Süß‑Sauer‑Fusion mit Honig‑Rosmarin

Statt des klassischen Pecorinos verwenden Sie Ziegenkäse und fügen einen Teelöffel frischen, gehackten Rosmarin zur Sauce hinzu. Ein Schuss Honig vor dem Backen erzeugt eine leichte Karamellisierung, die die süß‑sauren Noten betont. Diese Variante ist besonders beliebt bei Gästen, die ungewöhnliche Geschmackskombinationen schätzen.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lassen Sie das Nizzagebäck vollständig abkühlen, bevor Sie es in einen luftdichten Behälter geben. Im Kühlschrank hält es sich bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Für optimale Frische legen Sie ein feuchtes Küchenpapier über die Oberseite, bevor Sie den Deckel schließen – das verhindert das Austrocknen der Kruste.

Freezing Instructions

Portionieren Sie das Nizzagebäck in einzelne Stücke, wickeln Sie jedes Stück fest in Frischhaltefolie und legen Sie es anschließend in einen Gefrierbeutel. So bleibt es bis zu zwei Monate haltbar. Vor dem Aufwärmen einfach das Stück aus dem Gefrierschrank nehmen, kurz antauen lassen und dann wie unten beschrieben erwärmen – das Ergebnis ist fast wie frisch gebacken.

Reheating Methods

Der Trick, das Nizzagebäck wieder aufzuwärmen, ohne dass es trocken wird, ist ein kurzer Spritzer Wasser auf die Oberfläche, gefolgt von einem 5‑minütigen Durchlauf im Ofen bei 180 °C. Alternativ können Sie es in einer Pfanne mit einem Deckel bei mittlerer Hitze erwärmen – das hält die Kruste knusprig und das Innere saftig. Achten Sie darauf, das Gericht nicht zu lange zu erhitzen, sonst verliert es seine zarte Textur.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, Sie können die Hefe‑ und Wasserbasis beibehalten und den Pecorino durch einen hochwertigen veganen Käse ersetzen. Auch das Olivenöl bleibt unverändert. Für die zusätzliche Tiefe empfehle ich, etwas Hefeflocken in die Sauce zu geben – das liefert einen käsigen Geschmack, ohne tierische Produkte zu verwenden.

Bei Zimmertemperatur sollte das Nizzagebäck nicht länger als 2‑3 Stunden stehen, da die Kruste sonst weich wird und die Sauce ihre Frische verliert. Wenn Sie es länger aufbewahren möchten, decken Sie es locker mit Alufolie ab und stellen Sie es in den Kühlschrank.

Absolut! Verdoppeln Sie einfach alle Zutaten und verwenden Sie ein größeres Backblech oder zwei Bleche gleichzeitig. Achten Sie darauf, die Backzeit leicht zu erhöhen, wenn die Schicht dicker wird – prüfen Sie die Kruste regelmäßig, bis sie goldbraun ist.

Für mehr Schärfe fügen Sie einfach mehr Chiliflocken oder frische, gehackte Chili zur Sauce hinzu. Wenn Sie es milder mögen, lassen Sie die Chiliflocken ganz weg und setzen stattdessen auf süßere Tomaten, die die Säure ausgleichen.

Ein leichter, fruchtiger Rotwein wie ein Chianti oder ein italienischer Montepulciano passt hervorragend, weil er die Säure der Tomaten ausbalanciert und die Kräuteraromen unterstützt. Für Weißwein-Liebhaber ist ein trockener Vermentino eine ausgezeichnete Wahl.

Ja, ersetzen Sie das Vollkornmehl durch ein glutenfreies Mehlmix, das speziell für Brot geeignet ist. Achten Sie darauf, dass das glutenfreie Mehl ein Bindemittel wie Xanthan enthält, damit der Teig nicht zu bröselig wird.

Die Kruste sollte tiefgolden und knusprig sein, und Sie hören ein leichtes Knistern, wenn Sie mit einem Holzlöffel darauf klopfen. Außerdem sollte die Sauce am Rand leicht zu blubbern beginnen, was ein Zeichen dafür ist, dass die Hitze das Innere durchdrungen hat.

Natürlich! Schneiden Sie das Nizzagebäck in kleinere Quadrate und servieren Sie es mit einem Spiegelei obendrauf. Die Kombination aus herzhaftem Frühstücksei und der würzigen Basis macht es zu einem kraftvollen Start in den Tag.

Nizzagebäck: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 5 Sterne

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4‑6

Ingredients

Instructions

  1. Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, 5 Minuten schäumen lassen.
  2. Mehl, Salz und Olivenöl mischen, Hefewasser einarbeiten, 10 Minuten kneten, 45 Minuten gehen lassen.
  3. Tomatensauce mit Knoblauch, Oregano, Basilikum, Chili, Essig und Honig köcheln lassen (ca. 15 Minuten).
  4. Ofen auf 220 °C vorheizen, Teig ausrollen, Sauce darauf verteilen, Rand frei lassen.
  5. Mit Pecorino bestreuen, Olivenöl darüber, 20‑25 Minuten backen bis goldbraun.
  6. Petersilie und ggf. Oliven kurz vor Ende hinzufügen, 5 Minuten ruhen lassen.
  7. In Stücke schneiden, sofort servieren oder nach Belieben aufbewahren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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