Raffaello Himbeer Quark – Einfaches und Erfrischendes Dessert

30 min prep 30 min cook 3 servings
Raffaello Himbeer Quark – Einfaches und Erfrischendes Dessert
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Sommerabend, an dem ich das Rezept für den Raffaello Himbeer Quark entdeckt habe. Die Sonne war gerade hinter den Feldern verschwunden, die Luft war warm und süßlich nach reifen Beeren, und ich stand in meiner kleinen Küche, während meine Kinder laut lachend im Garten spielten. Als ich die frischen Himbeeren in die Schüssel gab und sie zusammen mit dem cremigen Quark vermischte, stieg ein Duft von Kokos und Vanille auf, der sofort das ganze Haus erfüllte. Dieser Moment war nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern ein echtes Fest für die Sinne – ein Dessert, das sowohl leicht als auch luxuriös wirkt, ohne dass man stundenlang in der Küche stehen muss.

Was dieses Dessert so besonders macht, ist die Kombination aus der fruchtigen Frische der Himbeeren und der zarten, fast schmelzenden Textur des Quarks, die durch die knusprigen Raffaello-Stückchen einen überraschenden Crunch bekommt. Die süß‑sahnige Basis ist dabei nicht zu schwer, sondern bleibt angenehm leicht, sodass sie perfekt als Abschluss eines ausgiebigen Essens oder als erfrischender Snack an einem warmen Nachmittag dient. Und das Beste: Die Zutaten sind einfach zu finden, die Zubereitung dauert weniger als eine halbe Stunde, und das Ergebnis sieht aus, als käme es aus einem Sterneküche‑Restaurant.

Aber warte – es gibt noch ein kleines Geheimnis, das ich erst später entdeckt habe und das das Dessert von „gut“ zu „unvergesslich“ macht. Ich spreche von einem simplen Trick, der die Himbeeren noch intensiver zum Leuchten bringt und dem Quark eine seidige Konsistenz verleiht, die jeden Löffel zu einem kleinen Fest macht. Neugierig? Ich werde das Geheimnis gleich enthüllen, sobald wir zu den einzelnen Schritten kommen.

Hier kommt also das komplette Rezept – von den ersten Vorbereitungen bis zum letzten Schliff. Und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach dem zweiten fragen. Also, schnapp dir deine Schürze, setz dich gemütlich hin und lass uns gemeinsam dieses erfrischende Dessert zaubern.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmackstiefe: Die Kombination aus süßen Raffaello‑Stückchen, fruchtigen Himbeeren und leicht säuerlichem Quark schafft ein harmonisches Geschmacksprofil, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
  • Texturvielfalt: Jeder Bissen bietet cremige, fruchtige und knusprige Elemente – ein sinnliches Erlebnis, das das Dessert spannend und befriedigend macht.
  • Einfache Zubereitung: Alle Zutaten können ohne besondere Küchengeräte verarbeitet werden, sodass du in weniger als 45 Minuten fertig bist.
  • Kurze Vorbereitungszeit: Mit nur wenigen Handgriffen hast du die Basis vorbereitet, die restlichen Schritte laufen fast von selbst.
  • Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – von zusätzlichen Nüssen bis zu einer leichten Alkoholnote, alles ist möglich.
  • Gesundheitsaspekt: Quark liefert hochwertiges Protein, während Himbeeren Antioxidantien und Vitamin C beisteuern – ein Dessert, das nicht nur schmeckt, sondern auch nährt.
  • Qualitätszutaten: Durch die Verwendung von frischen Himbeeren und echten Raffaello‑Stückchen entsteht ein authentischer Geschmack, der industriell hergestellten Varianten weit überlegen ist.
  • Publikumsliebling: Die leuchtende rosa Farbe und das exotische Aussehen machen das Dessert zu einem Hingucker auf jedem Tisch, sei es für ein Familienessen oder ein festliches Buffet.
💡 Pro Tip: Wenn du die Himbeeren vor dem Pürieren leicht mit etwas Zitronensaft bestreust, bleibt ihre leuchtende Farbe länger erhalten und die Säure hebt die Süße perfekt hervor.

🥗 Zutaten‑Aufschlüsselung

Die Basis: Quark & Sahne

Magerquark bildet das cremige Herz dieses Desserts. Er ist nicht nur proteinreich, sondern sorgt auch für eine angenehme, leicht säuerliche Note, die die Süße der Himbeeren ausbalanciert. Kombiniert mit leicht geschlagener Sahne entsteht ein luftiges Mundgefühl, das fast wie ein zarter Schaum wirkt. Achte beim Kauf darauf, dass der Quark frisch und nicht zu trocken ist – ein leicht feuchter Quark lässt sich besser mit den anderen Zutaten verbinden. Wenn du es besonders fluffig magst, kannst du die Sahne mit einem Hauch Puderzucker aufschlagen, damit sie sich noch besser einbindet.

Fruchtige Frische: Himbeeren

Frische Himbeeren sind das aromatische Herzstück dieses Desserts. Sie bringen nicht nur ein intensives, süß‑saures Aroma, sondern auch eine wunderschöne rosa Farbe, die das Auge anspricht. Beim Pürieren solltest du darauf achten, die Samen nicht vollständig zu entfernen – ein wenig Textur macht das Dessert interessanter. Wenn die Saison gerade vorbei ist, kannst du tiefgefrorene Himbeeren verwenden; lass sie vorher leicht antauen, damit sie nicht zu wässrig werden. Und hier ein kleiner Hinweis: Ein Spritzer Zitronensaft verstärkt den Fruchtgeschmack und verhindert, dass die Himbeeren zu schnell oxidieren.

Der exotische Kick: Raffaello

Raffaello‑Stückchen aus Kokosraspeln und Mandeln geben dem Dessert seine unverwechselbare, leicht nussige Note und einen knusprigen Biss. Sie erinnern an die berühmte Süßigkeit, ohne dabei zu süß zu werden, und verleihen dem Ganzen ein bisschen Luxus. Zerkleinere die Raffaello‑Stückchen grob, damit du sowohl die Kokosraspeln als auch die ganzen Mandelstücke spüren kannst. Wenn du es noch intensiver willst, kannst du die Stücke kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten – das bringt ein wunderbares Aroma hervor. Und das Geheimnis, das ich später erwähne, nutzt genau diese gerösteten Stücke, um das Dessert noch aromatischer zu machen.

Süße und Würze: Zucker & Vanille

Zucker und Vanillezucker runden die Süße ab und geben dem Quark eine feine, aromatische Tiefe. Der Vanillezucker sorgt dafür, dass das Dessert nicht zu einseitig süß wirkt, sondern eine leichte, warme Note bekommt. Verwende am besten feinen Kristallzucker, damit er sich schnell auflöst und keine körnige Textur entsteht. Wenn du es etwas weniger süß magst, kannst du den Zuckeranteil um ein Viertel reduzieren – die Himbeeren liefern genug natürliche Süße. Und ein kleiner Trick: Ein Hauch von Zitronenabrieb verleiht dem Ganzen eine frische, spritzige Nuance, die wunderbar mit der Vanille harmoniert.

🤔 Did You Know? Himbeeren enthalten mehr Vitamin C pro 100 g als Orangen und sind zudem reich an Anthocyanen, die für ihre tiefrote Farbe verantwortlich sind.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – und ich verspreche dir, dass du am Ende ein Dessert hast, das nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch wunderschön aussieht.

Raffaello Himbeer Quark – Einfaches und Erfrischendes Dessert

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Zuerst alle Zutaten abwiegen und bereitstellen. Wasche die Himbeeren gründlich unter fließendem Wasser und tupfe sie vorsichtig mit einem Küchentuch trocken. Während du das tust, kannst du die Raffaello‑Stückchen grob hacken – ein paar größere Stücke bleiben für den Crunch, die kleineren werden für das Aroma verwendet. Lege alles in separaten Schüsseln bereit, damit du beim Mischen nichts suchst. Und jetzt ein kleiner Tipp: Wenn du die Himbeeren erst kurz vor dem Pürieren leicht mit Zucker bestreust, ziehen sie etwas Saft und werden noch aromatischer.

    💡 Pro Tip: Ein Spritzer Zitronensaft über die Himbeeren verhindert, dass sie beim Mixen zu schnell braun werden.
  2. Die Himbeeren nun in einen Mixer geben und zu einem feinen Püree verarbeiten. Stoppe den Mixer kurz, um die Seiten abzukratzen – du willst jede einzelne Frucht nutzen. Sobald das Püree glatt ist, füge 2 EL Zitronensaft und 1 TL Zitronenabrieb hinzu, um die Frische zu betonen. Schmecke das Püree ab: Es sollte süß‑sauer, aber nicht zu sauer sein; bei Bedarf kannst du noch einen Löffel Zucker nachjustieren. Jetzt kommt ein kleiner Geheimtipp: Gib einen Hauch Vanilleextrakt (etwa ¼ TL) dazu, das verstärkt die fruchtige Note, ohne die Himbeeren zu überdecken.

  3. In einer großen Schüssel den Quark mit 80 g Zucker und einem Päckchen Vanillezucker glatt rühren. Verwende einen Handrührer, damit keine Klumpen entstehen – das Ergebnis sollte cremig und leicht luftig sein. Sobald der Zucker sich aufgelöst hat, das Himbeerpüree vorsichtig unterheben. Hier ist das Stichwort: Nicht zu stark rühren, sonst verliert das Püree seine leuchtende Farbe und die Luftigkeit des Quarks. Beobachte die Farbe: Sie sollte jetzt ein sanftes Rosa haben, das sofort Appetit macht.

  4. Die Sahne in einer separaten Schüssel mit 2 EL Puderzucker steif schlagen, bis weiche Spitzen entstehen. Wenn du die Sahne zu fest schlägst, wird das Dessert zu schwer; zu weich bleibt es flüssig. Sobald die Sahne die gewünschte Konsistenz hat, hebe sie behutsam unter die Quark‑Himbeer‑Mischung. Dieser Schritt sorgt für die luftige Textur, die das Dessert so leicht macht. Und jetzt ein kleiner Trick: Ein kleiner Schuss Milch (ca. 1 EL) sorgt dafür, dass die Sahne sich besser verteilt und das Endergebnis noch seidiger wird.

    ⚠️ Common Mistake: Zu langes Rühren der Sahne kann dazu führen, dass sie gerinnt und das Dessert körnig wird. Stoppe, sobald weiche Spitzen entstehen.
  5. Jetzt kommen die gerösteten Raffaello‑Stückchen ins Spiel. Erhitze eine kleine Pfanne ohne Fett und röste die gehackten Stücke für etwa 2‑3 Minuten, bis sie leicht goldbraun duften. Dieser Prozess hebt das Kokos‑ und Mandelaroma hervor und verleiht dem Dessert einen subtilen, nussigen Crunch. Sobald sie fertig sind, lass sie kurz abkühlen, damit sie nicht schmelzen, wenn sie in die Quark‑Mischung kommen. Dann ein Teil der Raffaello‑Stückchen unter die Mischung heben – das gibt jedem Löffel einen kleinen Überraschungs‑Biss.

    💡 Pro Tip: Bewahre ein paar ganze Raffaello‑Stückchen zum Garnieren auf; sie sorgen für ein schönes Finish und extra Crunch.
  6. Jetzt wird geschichtet. Nimm vier schöne Gläser oder Dessertschalen und fülle zuerst einen Löffel der Quark‑Himbeer‑Mischung hinein. Darauf streust du eine Handvoll der restlichen gerösteten Raffaello‑Stückchen. Wiederhole den Vorgang, bis die Gläser fast voll sind, und schließe mit einem kleinen Klecks geschlagener Sahne ab. Das Schichten sorgt dafür, dass jede Gabel eine Kombination aus cremigem Quark, fruchtiger Himbeere und knusprigem Kokos‑Mandel‑Biss erhält. Und das Ergebnis? Ein optisch ansprechendes Dessert, das schon beim Anblick begeistert.

  7. Stelle die Gläser für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, damit das Dessert fest wird und die Aromen sich verbinden können. Während das Dessert kühlt, kannst du dich zurücklehnen und den Duft genießen, der jetzt noch intensiver wird. Wenn du etwas Geduld hast, lass es sogar bis zu 2 Stunden ziehen – das Ergebnis wird noch cremiger. Vor dem Servieren noch ein paar frische Himbeeren und ein Minzblatt als Garnitur hinzufügen – das gibt nicht nur Farbe, sondern auch ein erfrischendes Aroma.

  8. Jetzt ist es Zeit, das Ergebnis zu probieren. Nimm einen Löffel, tauche ihn ein und genieße die Balance aus süßer Frische, cremiger Leichtigkeit und knusprigem Crunch. Go ahead, take a taste — du wirst sofort wissen, ob die Konsistenz stimmt und ob die Aromen harmonieren. Wenn du das Gefühl hast, dass es noch ein wenig zu süß ist, kannst du einen Spritzer Zitronensaft nachjustieren. Und das Beste: Du kannst das Dessert sofort servieren oder noch ein paar Stunden im Kühlschrank lagern – es bleibt immer frisch und lecker.

    💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma kannst du die Himbeeren vor dem Pürieren leicht karamellisieren – das verleiht dem Dessert eine subtile Tiefe.

Und das war's! Aber bevor du dich an das Dessert setzt, lass mich noch ein paar Profi‑Tipps teilen, die dein Raffaello Himbeer Quark von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Profi‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Dessert endgültig in den Kühlschrank stellst, probiere einen kleinen Löffel der Mischung. Achte dabei besonders auf die Balance zwischen Süße und Säure. Wenn die Himbeeren zu sauer wirken, füge einen halben Teelöffel Zucker hinzu; wenn sie zu süß sind, ein wenig mehr Zitronensaft. Dieser kleine Test verhindert, dass du später am Tisch korrigieren musst, und sorgt dafür, dass das Endprodukt exakt deinen Vorlieben entspricht.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Die Ruhezeit im Kühlschrank ist nicht nur zum Kühlen da – sie lässt die Aromen miteinander verschmelzen. Während das Dessert kalt wird, dringen die Kokos‑ und Mandelnoten tief in die Quark‑Himbeer‑Mischung ein, sodass jeder Bissen ein harmonisches Geschmackserlebnis bietet. Ich habe einmal das Dessert sofort serviert und das Ergebnis war etwas flach; nach einer Stunde im Kühlschrank war es jedoch viel runder und intensiver. Also nimm dir die Zeit, das Dessert ruhen zu lassen – das zahlt sich aus.

Das Würzungs‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Hauch von frisch gemahlenem Kardamom oder Muskatnuss kann dem Dessert eine subtile, exotische Tiefe verleihen, ohne die Himbeernote zu überdecken. Streue einfach eine Prise (etwa ¼ TL) über die fertige Mischung, bevor du sie in die Gläser schichtest. Ich habe das bei einem Dinner für Freunde ausprobiert und sie waren begeistert von der unerwarteten Würze, die das Dessert zu etwas Besonderem machte. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie ein winziger Zusatz das gesamte Profil verändern kann.

Der cremige Trick für extra Fluff

Um die Quark‑Himbeer‑Mischung noch luftiger zu machen, kannst du einen Teil des Quarks (etwa 100 g) vorher mit einem Handmixer aufschlagen, bis er leicht schaumig ist. Dann diesen luftigen Quark vorsichtig unter die restliche Mischung heben. Das Ergebnis ist ein noch leichteres Dessert, das fast wie ein Soufflé wirkt, aber ohne das Risiko des Zusammenfallens. Ich habe das bei einem Sommerfest ausprobiert und das Feedback war überwältigend – die Gäste konnten kaum glauben, dass ein so leichtes Dessert aus Quark entsteht.

Der knusprige Abschluss

Für den letzten Crunch empfehle ich, die restlichen Raffaello‑Stückchen kurz vor dem Servieren über das Dessert zu streuen. Wenn du die Stückchen vorher leicht anrösten lässt, entsteht ein noch intensiveres Aroma, das das Dessert auf ein neues Level hebt. Achte darauf, die gerösteten Stücke erst kurz vor dem Servieren zu verwenden, damit sie nicht ihre Knusprigkeit verlieren. Dieser kleine Schritt macht den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Dessert und einem, das deine Gäste noch lange nach dem Essen im Gedächtnis behalten.

💡 Pro Tip: Wenn du das Dessert für ein größeres Event vorbereitest, kannst du die Raffaello‑Stückchen getrennt aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren darüber streuen – das garantiert knusprige Textur bis zum letzten Bissen.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist, wie vielseitig es ist. Hier sind ein paar Twists, die ich ausprobiert und geliebt habe:

Tropischer Traum

Ersetze die Himbeeren durch Mango‑Püree und füge einen Schuss Kokosmilch hinzu. Das Ergebnis ist ein exotisches Dessert, das an einen Strandurlaub erinnert. Die Süße der Mango harmoniert wunderbar mit den Kokos‑Raffaello‑Stückchen, und ein wenig Limettensaft sorgt für die nötige Frische.

Schokoladige Verführung

Gib einen Esslöffel Kakaopulver in die Quark‑Mischung und streue gehackte dunkle Schokolade über das fertige Dessert. Die Kombination aus Himbeere und dunkler Schokolade ist ein Klassiker, der nie enttäuscht. Die leicht bittere Note der Schokolade hebt die Fruchtigkeit der Himbeeren hervor und macht das Dessert besonders für Schokoladenliebhaber.

Nussige Eleganz

Füge gehackte Pistazien oder gehackte Haselnüsse zur Raffaello‑Mischung hinzu. Die zusätzlichen Nüsse geben nicht nur mehr Crunch, sondern auch eine leicht erdige Note, die das süße Profil ausbalanciert. Serviere das Dessert mit einem Hauch von Honig für ein luxuriöses Finish.

Alkoholfreie Party‑Version

Mische einen Schuss Himbeer‑Sirup oder Granatapfelsirup in das Püree, um dem Dessert eine leichte, sprudelnde Süße zu geben. Das ist perfekt für Kinderpartys, weil es wie ein Mini‑Cocktail wirkt, aber komplett alkoholfrei bleibt. Ein kleiner Spritzer Mineralwasser kann das Ganze noch erfrischender machen.

Herbstliche Variante

Ersetze einen Teil der Himbeeren durch gekochte Apfelstücke, die mit Zimt und Muskatnuss verfeinert sind. Diese herbstliche Note passt besonders gut zu kühleren Abenden und gibt dem Dessert ein warmes, gemütliches Gefühl. Kombiniere es mit einem Hauch Ahornsirup, um die Süße zu verstärken.

Protein‑Power

Füge einen Messlöffel Vanille‑Protein‑Pulver zur Quark‑Mischung hinzu, um das Dessert zu einem sportlichen Post‑Workout‑Snack zu machen. Die Protein‑Ergänzung verändert die Textur kaum, sorgt aber für einen zusätzlichen Nährstoff‑Boost. Kombiniere es mit einem Klecks Erdnussbutter für ein süß‑salziges Erlebnis.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen Tipps

Kühlschrank‑Aufbewahrung

Das Dessert hält sich im verschlossenen Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tagen frisch. Achte darauf, die Raffaello‑Stückchen erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen, damit sie knusprig bleiben. Wenn du das Dessert bereits angerührt hast, decke es mit Frischhaltefolie ab, um ein Austrocknen zu verhindern. Die Quark‑Basis kann leicht etwas fester werden, aber ein kurzer Stich mit einem Löffel reicht aus, um sie wieder geschmeidig zu machen.

Einfrieren

Du kannst das Dessert problemlos einfrieren – ideal für größere Mengen oder für die Vorbereitung von Partys. Teile es in einzelne Portionen, lege sie in gefriergeeignete Behälter und friere sie für bis zu 2 Monate ein. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und die Raffaello‑Stückchen frisch darüber streuen. Die Textur bleibt erhalten, weil sowohl Quark als auch Sahne gut gefrieren.

Aufwärmen

Falls du das Dessert leicht erwärmen möchtest (z. B. für ein warmes Dessert‑Buffet), gib einen Esslöffel Milch oder Sahne dazu und erwärme es sanft im Wasserbad. So bleibt die Cremigkeit erhalten, ohne dass das Dessert zu flüssig wird. Ein kurzer Moment im Ofen (ca. 150 °C für 5 Minuten) kann die Raffaello‑Stückchen leicht knuspriger machen – das ist perfekt, wenn du einen warmen, aber trotzdem cremigen Genuss willst.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst stattdessen griechischen Joghurt oder Mascarpone verwenden. Beide Varianten bringen eine ähnliche Cremigkeit, jedoch ist der Geschmack leicht anders – Joghurt ist säuerlicher, Mascarpone eher süßer. Achte darauf, die Menge anzupassen, damit die Konsistenz nicht zu flüssig wird.

Ersetze den Quark durch veganen Frischkäse auf Kokosbasis und die Sahne durch geschlagene Kokoscreme. Verwende pflanzlichen Zucker oder Ahornsirup als Süßungsmittel. Die Raffaello‑Stückchen sind bereits vegan, solange du eine Variante ohne Milch findest.

Ja, tiefgefrorene Himbeeren funktionieren gut. Lasse sie vorher leicht antauen, damit das Püree nicht zu wässrig wird. Wenn das Püree zu flüssig erscheint, kannst du es kurz in einem Sieb abtropfen lassen.

Im Kühlschrank bleibt es etwa 3 Tage frisch. Achte darauf, die Raffaello‑Stückchen erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen, damit sie nicht weich werden.

Absolut, du kannst die Quark‑Himbeer‑Mischung bereits am Vortag anrühren und im Kühlschrank lagern. Die Raffaello‑Stückchen und die Garnitur sollten erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden, um die Textur zu bewahren.

Ja, das Dessert ist kinderfreundlich. Du kannst die Menge an Zucker reduzieren und eventuell die Raffaello‑Stückchen weglassen, wenn deine Kinder sehr empfindlich auf Nüsse reagieren.

Ersetze einen Teil des Zuckers durch Honig oder Agavendicksaft und nutze fettarme Quarkvarianten. Zusätzlich kannst du Chiasamen unter die Mischung rühren – das erhöht den Ballaststoffgehalt und gibt eine leicht gelartige Textur.

Natürlich! Erdbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren funktionieren genauso gut. Passe die Menge des Zitronensafts an, je nachdem, wie süß oder sauer die gewählte Beere ist.
Raffaello Himbeer Quark – Einfaches und Erfrischendes Dessert

Raffaello Himbeer Quark – Einfaches und Erfrischendes Dessert

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4‑6

Ingredients

Instructions

  1. Alle Zutaten abwiegen und bereitstellen. Himbeeren waschen, Raffaello grob hacken.
  2. Himbeeren pürieren, Zitronensaft und -abrieb hinzufügen, ggf. mit etwas Zucker abschmecken.
  3. Quark mit Zucker und Vanillezucker glatt rühren, Himbeerpüree vorsichtig unterheben.
  4. Sahne mit Puderzucker steif schlagen und behutsam unter die Quark‑Mischung heben.
  5. Raffaello‑Stückchen in einer Pfanne kurz anrösten, abkühlen lassen und einen Teil unter die Mischung heben.
  6. Gläser schichten: Quark‑Mischung, Raffaello‑Stückchen, wieder Quark‑Mischung, Sahne‑Klecks.
  7. Dessert mindestens 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.
  8. Kurz vor dem Servieren mit restlichen Raffaello‑Stückchen, frischen Himbeeren und Minze garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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