Spaghetti Carbonara Italienischer Art: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 4

30 min prep 30 min cook 3 servings
Spaghetti Carbonara Italienischer Art: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 4
Dieses Rezept speichern!
Klicken zum Speichern - Dauert nur 2 Sekunden!

Als ich das erste Mal die Küche meiner Großmutter betrat, war es ein kalter Novemberabend, und das Aroma von geräuchertem Schweinefleisch, das leise vor sich hin brutzelte, schien den gesamten Raum zu umarmen. Ich erinnere mich, wie ich auf einem kleinen Hocker stand, die Hände hinter dem Rücken gekreuzt, während meine Großmutter mit einem breiten Lächeln die letzten Spaghetti aus dem Topf schöpfte und sie sofort in eine dampfende Pfanne mit knusprigem Guanciale wirbelte. Der Moment, in dem das Ei‑Käse‑Gemisch über die heißen Nudeln gegossen wurde, war wie ein kleines Wunder: Die Sauce bildete sofort eine seidige, cremige Hülle, die jeden einzelnen Spaghetti‑Strang umschloss, ohne zu gerinnen. Dieser Duft, diese Textur, das leise Knistern des Specks – es war pure Magie, und seitdem habe ich mich immer wieder gefragt, wie ich dieses Geheimnis in meine eigene Küche holen kann.

Heute lade ich dich ein, genau dieses Erlebnis nachzuvollziehen – aber mit einem kleinen Twist, den ich im Laufe der Jahre entdeckt habe. Die klassische italienische Carbonara ist berühmt für ihre Schlichtheit: Nur wenige Zutaten, aber jede einzelne muss perfekt sein, damit das Ergebnis nicht nur gut, sondern legendär wird. Hast du dich jemals gefragt, warum die Carbonara in manchen Restaurants so seidig wirkt, während sie zu Hause manchmal zu trocken oder zu körnig wird? Das liegt oft an den winzigen Details, die ich hier Schritt für Schritt enthüllen werde. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein wenig Geduld, ein gutes Gespür für Timing und natürlich die richtigen Zutaten.

Bevor du loslegst, stelle dir vor, wie du die Pfanne öffnest und ein aromatischer Dampf aus geräuchertem Guanciale, frischem Pfeffer und geschmolzenem Käse in die Luft steigt. Du hörst das leise Zischen, während das Ei‑Käse‑Gemisch die heißen Nudeln küsst, und plötzlich riechst du die Kombination aus nussigem Pecorino, leicht gesalzenem Pancetta und einer dezenten Schärfe, die deine Sinne weckt. Das ist das Versprechen dieses Rezepts – ein authentisches Stück Rom, das direkt auf deinem Teller landet. Und das ist erst der Anfang, denn gleich wirst du entdecken, warum gerade diese Technik und diese Zutatenkombination das ultimative Ergebnis garantieren.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich durch jeden einzelnen Schritt, von der Auswahl des perfekten Guanciale bis hin zum letzten Hauch frisch gemahlenen Pfeffers. Du wirst lernen, wie du das Ei‑Käse‑Gemisch ohne Angst vor Gerinnen perfekt emulgierst, und ich zeige dir einen geheimen Trick, der das Gericht noch cremiger macht, ohne Sahne zu verwenden. Jetzt, wo deine Neugier geweckt ist, lass uns ohne weitere Umschweife loslegen – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Guanciale und Pancetta entsteht ein rauchiges, leicht süßes Aroma, das tiefer geht als bei einfachem Speck. Das Fett löst die Aromen im Ei‑Käse‑Gemisch und verteilt sie gleichmäßig über die Pasta.
  • Texture Harmony: Die knusprigen Stücke des Guanciale bieten einen wunderbaren Kontrast zur samtigen Sauce, sodass jeder Bissen ein Spiel aus Crunch und Cremigkeit ist.
  • Ease of Execution: Trotz seiner scheinbaren Raffinesse benötigt das Rezept nur wenige Schritte, die leicht zu meistern sind – ideal für Kochanfänger und Profis gleichermaßen.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten hast du ein Gericht, das sowohl für ein schnelles Abendessen als auch für ein festliches Dinner geeignet ist, ohne lange Vorbereitungszeit.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – zum Beispiel mit Pilzen, Erbsen oder sogar einer leichten Zitronennote, ohne den Kern der Carbonara zu verlieren.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von hochwertigen Proteinen und gesunden Fetten bleibt das Gericht sättigend, ohne zu schwer zu wirken.
  • Ingredient Quality: Jeder einzelne Bestandteil – von der Pasta bis zum Pecorino – wird sorgfältig ausgewählt, um ein authentisches italienisches Geschmackserlebnis zu garantieren.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Carbonara ist ein bewährter Favorit, den sowohl Kinder als auch Erwachsene lieben; das Ergebnis ist ein Gericht, das immer wieder begeistert.
💡 Pro Tip: Verwende immer Guanciale statt Pancetta, wenn du den authentischen Geschmack willst – das Fett hat einen höheren Schmelzpunkt und verleiht der Sauce mehr Tiefe.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Pasta und Salz

Für dieses Rezept greife ich zu 400 g hochwertiger Spaghetti, idealerweise aus Hartweizengrieß, weil sie beim Kochen ihre Form behalten und die Sauce gut aufnehmen. Das Salz im Kochwasser ist nicht nur zum Würzen da, sondern hilft auch, die Stärke der Pasta zu aktivieren, sodass die Sauce besser haftet. Achte darauf, das Wasser kräftig zu salzen – ein guter Richtwert sind 10 g Salz pro Liter Wasser, das gibt dem Nudelwasser die gleiche Salzigkeit wie das Mittelmeer. Wenn du dich fragst, ob du Vollkornspaghetti verwenden kannst, ja, das funktioniert, aber die Textur wird etwas robuster und die Sauce haftet etwas weniger. Jetzt, wo du die Basis kennst, lass uns zu den aromatischen Komponenten übergehen.

Aromatics & Spices – Guanciale und Pfeffer

Das Herzstück der Carbonara ist das Guanciale, das aus der Schweinebacke stammt und einen unverwechselbaren, leicht süßlichen Geschmack besitzt. Wenn du kein Guanciale bekommst, ist Pancetta die nächstbeste Alternative, aber achte darauf, dass es nicht geräuchert ist, sonst überdeckt es die feinen Aromen. Schneide das Guanciale in feine Streifen von etwa 1 cm Breite, damit es schnell knusprig wird und sein Fett vollständig freigibt. Der schwarze Pfeffer, frisch gemahlen, liefert die nötige Schärfe und ein leicht zitroniges Aroma, das die Reichhaltigkeit ausbalanciert. Ein kleiner Geheimtipp: Röste den Pfeffer kurz in einer trockenen Pfanne, bevor du ihn hinzufügst – das intensiviert das Aroma enorm.

🤔 Did You Know? Guanciale enthält mehr ungesättigte Fettsäuren als gewöhnlicher Speck, was ihm einen besonders samtigen Schmelzpunkt verleiht.

Die Secret Weapons – Eier, Pecorino & Parmesan

Die cremige Sauce entsteht ausschließlich durch die Kombination aus drei frischen Eier (idealerweise Größe M) und einer Mischung aus 80 g Pecorino Romano und 40 g frisch geriebenem Parmesan. Pecorino liefert die salzige, leicht scharfe Note, während Parmesan für eine nussige Rundheit sorgt. Die Eier sollten Zimmertemperatur haben, damit sie sich leichter mit dem heißen Fett verbinden, ohne zu stocken. Wichtig ist, die Eier nicht zu kochen – sie werden durch die Restwärme der Pasta sanft zu einer seidigen Emulsion. Und hier kommt das Geheimnis: Ein kleiner Schuss Nudelwasser (etwa 50 ml) wird später eingearbeitet, um die Sauce zu lockern und die perfekte Konsistenz zu erreichen.

Finishing Touches – Salz, Pfeffer und Liebe

Zum Schluss wird die Carbonara mit einer großzügigen Portion frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und, falls nötig, einer Prise feinem Meersalz abgeschmeckt. Der Pfeffer sollte nicht nur das Gericht würzen, sondern auch die Textur der Sauce leicht auflockern. Ein letzter Schuss Olivenöl kann hinzugefügt werden, wenn du das Gericht extra glänzend haben möchtest, aber das ist völlig optional. Und natürlich das Wichtigste: Ein bisschen Geduld, ein Lächeln und das Bewusstsein, dass du gerade ein Stück italienischer Tradition auf den Tisch bringst. Mit deinen Zutaten bereit, lass uns jetzt die eigentliche Magie starten – hier beginnt das eigentliche Kochen.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Setze einen großen Topf mit 4 Liter Wasser auf den Herd und bringe es zum kräftigen Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, füge das Salz hinzu und rühre, bis es vollständig aufgelöst ist. Jetzt wirfst du die Spaghetti hinein und lässt sie al dente kochen – das bedeutet, sie sollten noch einen leichten Biss haben, etwa 9‑10 Minuten, je nach Packungsangabe. Während die Nudeln kochen, kannst du das Wasser für später abgießen und etwa 250 ml davon in einem Messbecher aufbewahren. Hier ist das Geheimnis: Das Nudelwasser enthält Stärke, die später die Sauce bindet und ihr die seidige Textur verleiht.

  2. Während die Pasta kocht, erhitze eine große Pfanne bei mittlerer Hitze und gib die Guanciale‑Streifen hinein. Lass das Fett langsam schmelzen, bis das Fleisch knusprig goldbraun ist – das dauert etwa 5‑7 Minuten. Rühre gelegentlich um, damit das Fleisch gleichmäßig bräunt und nicht anbrennt. Sobald das Guanciale fertig ist, nimm die Pfanne vom Herd und lasse das Fett in der Pfanne, weil es die Basis für die Sauce bildet. Hier ein Pro‑Tip: Wenn du das Fett zu stark erhitzt, verbrennt es und gibt der Carbonara einen bitteren Nachgeschmack.

  3. 💡 Pro Tip: Schwenke die Pfanne leicht, damit das Fett das gesamte Guanciale umhüllt – das sorgt für ein gleichmäßiges Knuspern.
  4. In einer großen Schüssel die Eier aufschlagen und mit dem geriebenen Pecorino und Parmesan verquirlen, bis eine homogene, leicht cremige Masse entsteht. Jetzt kommt eine Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer hinzu – das gibt der Sauce sofort eine aromatische Tiefe. Wichtig: Schlage die Eier nicht zu lange, sonst wird die Mischung zu luftig und verliert später die Fähigkeit, sich mit dem Fett zu verbinden. Sobald du die Mischung hast, stelle sie beiseite, bis die Pasta fertig ist.

  5. Wenn die Spaghetti al dente sind, gieße sie ab, aber behalte das warme Nudelwasser. Gib die heißen Spaghetti sofort in die Pfanne mit dem Guanciale und dem geschmolzenen Fett. Schalte die Herdplatte auf niedrige Stufe, damit die Pfanne nicht zu heiß wird – das ist entscheidend, damit das Ei nicht stockt. Jetzt gießt du die Ei‑Käse‑Mischung über die Nudeln und rührst schnell und stetig mit einer Zange oder einem großen Löffel, bis alles gleichmäßig bedeckt ist. Der Schlüssel ist, die Hitze zu kontrollieren und ständig zu bewegen, damit das Ei sanft emulgiert und eine seidige Sauce entsteht.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Ei‑Mischung zu früh hinzufügst, während die Pfanne noch zu heiß ist, gerinnt das Ei und du bekommst klumpige Rühreier statt einer glatten Sauce.
  7. Jetzt füge nach und nach das aufbewahrte Nudelwasser hinzu – zuerst etwa 30 ml, dann nach Bedarf. Das Wasser löst die Stärke, die sich am Rand der Pfanne abgesetzt hat, und verbindet sie mit dem Fett, sodass die Sauce glatt und glänzend wird. Rühre weiter, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist; sie sollte cremig, aber nicht zu flüssig sein. Wenn du merkst, dass die Sauce zu trocken wirkt, gib noch etwas mehr Nudelwasser hinzu – ein kleiner Schuss reicht oft schon.

  8. Schmecke die Carbonara jetzt ab. Hier kommt das Salz ins Spiel – aber sei vorsichtig, denn das Guanciale und die Käse bereits salzig sind. Füge bei Bedarf nur ein kleines Stückchen Meersalz hinzu und rühre gut um. Dann gib einen letzten großzügigen Schuss frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer darüber – das gibt dem Gericht den finalen Kick. Jetzt kannst du die Carbonara sofort auf vorgewärmte Teller verteilen, damit sie ihre Wärme behält.

  9. Zum Servieren empfiehlt es sich, die Teller mit einem kleinen Klecks extra geriebenem Pecorino zu bestreuen und, wenn du möchtest, ein paar frische Kräuter wie Petersilie oder Basilikum zu hacken. Das gibt nicht nur Farbe, sondern auch eine frische Note, die das reiche Aroma ausbalanciert. Jetzt ist der Moment gekommen, den du erwartet hast: Nimm die Gabel, drehe die Spaghetti hoch, und lass dich von der cremigen Textur, dem knusprigen Guanciale und dem würzigen Pfeffer verzaubern. Go ahead, take a taste – du wirst sofort wissen, ob es perfekt ist.

  10. Und das war’s! Du hast gerade ein klassisches italienisches Gericht gemeistert, das sowohl einfach als auch unglaublich beeindruckend ist. Aber bevor du dich zurücklehnst und das Ergebnis genießt, habe ich noch ein paar abschließende Tipps, die dieses Gericht von gut zu legendär heben werden. Bleib dran, denn das nächste Kapitel enthält die Geheimnisse, die selbst erfahrene Köche kaum kennen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Gericht servierst, nimm dir einen Moment, um einen kleinen Bissen zu probieren – das mag simpel klingen, aber es ist entscheidend. Achte dabei auf die Balance zwischen Salz, Pfeffer und Käse. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, füge ein wenig mehr frisch gemahlenen Pfeffer hinzu; das hebt die Aromen sofort. Ich habe gelernt, dass ein kurzer Geschmackstest den Unterschied zwischen „gut“ und „perfekt“ ausmacht, weil du sofort reagieren kannst, bevor das Gericht zu lange steht.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Ein kurzer Moment der Ruhe nach dem Kochen – etwa 2‑3 Minuten – lässt die Sauce sich setzen und die Aromen verbinden. Während dieser Zeit verteilt sich das Fett gleichmäßig und die Eier binden sich besser an die Pasta. Ich habe einmal die Carbonara sofort serviert und das Ergebnis war etwas zu flüssig; ein kurzer Ruhepause hat das Problem sofort gelöst. Also, lass die Pasta kurz „atmen“, bevor du sie anrichtest.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Professionelle Köche schwören oft auf einen kleinen Schuss Trüffelöl oder ein paar Tropfen Zitronensaft, um die Tiefe zu erhöhen. Das ist ein Trick, den ich gerne nutze, wenn ich Gäste überraschen will. Der Zitronensaft bringt eine leichte Frische, die die Schwere des Käses ausgleicht, während das Trüffelöl ein luxuriöses Aroma hinzufügt, das die Carbonara auf ein neues Level hebt. Probiere es aus – du wirst den Unterschied sofort schmecken.

💡 Pro Tip: Verwende ein Stück frischen Pecorino zum Bestreuen kurz vor dem Servieren – das sorgt für ein intensiveres Aroma als vorgeriebener Käse.

The Pasta‑Water Magic

Das Nudelwasser ist nicht nur ein einfacher Flüssigkeitsersatz; es ist ein Emulgator, der die Sauce zusammenhält. Wenn du zu wenig Wasser hinzufügst, wird die Sauce trocken; zu viel macht sie wässrig. Mein Trick ist, das Wasser nach und nach zuzugeben und dabei ständig zu rühren, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht. So bleibt die Carbonara cremig und glänzend, ohne dass du Sahne verwenden musst.

Heat Management – The Silent Hero

Die Kontrolle der Hitze ist das A und O bei Carbonara. Zu hohe Temperatur lässt das Ei stocken, zu niedrige lässt das Fett nicht schmelzen. Ich empfehle, die Pfanne nach dem Anbraten des Guanciale auf die niedrigste Stufe zu reduzieren, bevor du die Eier hinzufügst. So bleibt die Temperatur sanft und das Ei kann sich langsam mit dem Fett verbinden, wodurch eine seidige Sauce entsteht. Das ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, den viele übersehen.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mushroom Medley Carbonara

Ersetze einen Teil des Guanciale durch sautierte Champignons, die du mit etwas Knoblauch und Thymian anbrätst. Die erdigen Aromen ergänzen den salzigen Speck perfekt und bringen eine zusätzliche Textur. Das Ergebnis ist eine leicht herbstliche Variante, die besonders gut zu einem Glas Pinot Noir passt.

Erbsen‑Frische Carbonara

Füge 100 g grüne Erbsen hinzu, kurz bevor du die Eier einrührst. Die süßen Erbsen bringen einen frischen Farbtupfer und ein leicht süßes Aroma, das den kräftigen Käse ausbalanciert. Diese Version ist ideal für ein leichtes Mittagessen im Frühling.

Zitronen‑Kick Carbonara

Ein Spritzer Zitronensaft und etwas Zitronenabrieb am Ende geben dem Gericht eine spritzige Note, die die Schwere des Käses mildert. Besonders gut, wenn du das Gericht an einem warmen Sommertag servierst – die Zitrusfrische belebt den Gaumen.

Trüffel‑Luxus Carbonara

Ein paar Tropfen Trüffelöl kurz vor dem Servieren verwandeln das Gericht in ein Gourmet‑Erlebnis. Der erdige Duft des Trüffels harmoniert wunderbar mit dem Guanciale und dem Pecorino. Perfekt für ein besonderes Dinner, bei dem du deine Gäste beeindrucken möchtest.

Spicy Chili Carbonara

Gib eine fein gehackte rote Chilischote zusammen mit dem Guanciale in die Pfanne, um eine leichte Schärfe zu erzielen. Die Wärme des Chilis kontrastiert schön mit der cremigen Sauce und gibt dem Gericht einen modernen Twist. Ideal, wenn du ein wenig mehr Pep in deine Mahlzeit bringen willst.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse die Carbonara vollständig auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. Dort hält sie sich bis zu 2 Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Aufwärmen solltest du die Pasta mit einem Esslöffel Wasser oder Brühe vermischen, um die ursprüngliche Cremigkeit wiederherzustellen.

Freezing Instructions

Carbonara lässt sich zwar einfrieren, jedoch kann die Textur leicht verändern. Verpacke die abgekühlte Pasta in einem gefriergeeigneten Behälter und drücke so viel Luft wie möglich heraus. Im Gefrierschrank bleibt sie bis zu 1 Monat haltbar. Beim Auftauen empfiehlt sich ein langsames Auftauen im Kühlschrank über Nacht, gefolgt von sanftem Erwärmen in einer Pfanne mit etwas zusätzlichem Nudelwasser.

Reheating Methods

Der Trick, das Gericht beim Wiedererwärmen nicht auszutrocknen, ist ein kleiner Schuss Wasser oder Brühe, die du in die Pfanne gibst, während du die Carbonara bei niedriger Hitze sanft rührst. So bleibt die Sauce geschmeidig und das Ei nicht körnig. Alternativ kannst du die Carbonara auch in der Mikrowelle erwärmen – stelle die Leistung auf 50 % und rühre alle 30 Sekunden um, bis sie gleichmäßig warm ist.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst normalen Bacon oder Pancetta verwenden, aber das Ergebnis wird nicht ganz so authentisch sein. Guanciale hat ein höheres Fettgehalt und einen charakteristischen Geschmack, der die Sauce besonders cremig macht. Wenn du Pancetta nutzt, achte darauf, dass sie nicht geräuchert ist, sonst überdeckt sie die anderen Aromen. Beim Speck solltest du die Menge etwas reduzieren, weil er oft stärker gesalzen ist.

Traditionelle italienische Carbonara verzichtet bewusst auf Sahne, weil die Cremigkeit ausschließlich durch die Eier‑Käse‑Emulsion entsteht. Sahne verwässert den intensiven Geschmack des Pecorinos und macht das Gericht schwerer. Außerdem verliert man die authentische Textur, die durch das geschmolzene Fett und das Nudelwasser entsteht. Wenn du jedoch eine leichtere Variante möchtest, kannst du einen Schuss Sahne hinzufügen, aber das ist keine echte Carbonara mehr.

Der Schlüssel liegt in der Temperaturkontrolle. Sobald du die Ei‑Mischung hinzufügst, reduziere die Hitze auf die niedrigste Stufe und rühre kontinuierlich. Das langsame Erhitzen ermöglicht, dass das Ei sanft emulgiert, anstatt zu kochen. Ein weiterer Trick ist, die Eier leicht zu temperieren, indem du ein wenig warmes Nudelwasser in die Ei‑Mischung einrührst, bevor du sie über die Pasta gibst.

Ja, idealerweise solltest du die Pasta sofort mit dem Guanciale‑Fett vermengen, weil die Nudeln dann noch heiß sind und die Sauce besser aufnehmen können. Wenn du die Pasta zu lange stehen lässt, verliert sie etwas von ihrer Stärke, die für die Emulsion wichtig ist. Durch das sofortige Mischen entsteht eine gleichmäßige Beschichtung und die Sauce bleibt cremig.

Vollkornspaghetti funktionieren, aber sie haben eine festere Textur und nehmen die Sauce etwas weniger gut auf. Wenn du Vollkorn nutzt, koche sie ein bis zwei Minuten länger, damit sie weich genug sind, und füge eventuell etwas mehr Nudelwasser hinzu, um die Sauce zu lockern. Der Geschmack wird etwas nussiger, was gut zu den kräftigen Aromen von Guanciale und Pecorino passt.

Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer ist das Herzstück der Carbonara. Ich empfehle, mindestens 1 Teelöffel grob gemahlenen Pfeffer zu verwenden und nach Geschmack nachzupfen. Wenn du ein besonders pfeffriges Gericht magst, kannst du bis zu 1,5 Teelöffel hinzufügen. Der Pfeffer sollte am Ende frisch gemahlen werden, damit sein ätherisches Öl das Aroma voll entfalten kann.

Eine vegane Carbonara ist möglich, erfordert jedoch einige Ersatzprodukte. Du kannst geräucherten Tofu oder Tempeh anstelle von Guanciale verwenden und vegane Parmesan-Alternativen aus Nährhefe und Cashewkernen mischen. Statt Eier kannst du eine Mischung aus Seidentofu und Kurkuma für die Farbe nutzen. Das Ergebnis wird nicht exakt gleich, aber es bleibt ein cremiges, würziges Pasta‑Gericht.

Im Kühlschrank hält sich die Carbonara bis zu 2 Tage, wenn sie luftdicht verpackt ist. Beim Aufwärmen solltest du immer etwas Flüssigkeit hinzufügen, um die Cremigkeit wiederherzustellen. Im Gefrierschrank bleibt sie bis zu einem Monat haltbar, allerdings kann die Textur leicht leiden. Am besten ist es, das Gericht frisch zu genießen, weil die Sauce dann am cremigsten ist.

Spaghetti Carbonara Italienischer Art: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 4

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Wasser zum Kochen bringen, salzen und Spaghetti al dente kochen; Nudelwasser aufbewahren.
  2. Guanciale in einer Pfanne knusprig braten, Fett behalten.
  3. Eier mit Pecorino und Parmesan verquirlen, Pfeffer hinzufügen.
  4. Spaghetti in die Pfanne geben, Hitze reduzieren, Ei‑Mischung einrühren.
  5. Nach und nach Nudelwasser einrühren, bis die Sauce cremig ist.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

Das könnte Ihnen auch gefallen

Entdecken Sie weitere köstliche Rezepte

Verpasse kein Rezept!

Erhalte unsere neuesten Rezepte direkt in deinen Posteingang.