Veganer Vanillekuchen für jeden Anlass

30 min prep 30 min cook 3 servings
Veganer Vanillekuchen für jeden Anlass
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Es war ein kühler Frühlingsnachmittag, als ich das erste Mal den Duft von frisch gebackenem Vanillekuchen in meiner kleinen Küche roch. Die Sonne schien durch das Fenster, die Vorhänge spielten mit dem leichten Wind, und plötzlich stand ich da, mit einem leeren Backblech und einer Idee, die mich seit Jahren begleitet: ein veganer Vanillekuchen, der nicht nur jeden Anlass rettet, sondern dabei noch die Herzen aller Gäste erobert. Der Moment, in dem ich die ersten Schläge des Rührgeräts hörte, war wie das Knistern eines Lagerfeuers – ein beruhigendes, versprechendes Geräusch, das sofort Vorfreude weckte. Und als ich die goldbraune Kruste aus dem Ofen zog, füllte ein süßer, cremiger Vanilleduft den Raum, sodass sogar die Nachbarn neugierig wurden und nach dem Rezept fragten.

Was diesen Kuchen so besonders macht, ist nicht nur die Tatsache, dass er komplett ohne tierische Produkte auskommt, sondern auch die Art und Weise, wie die Textur fast zu schmelzen scheint, sobald man ein Stück auf den Teller legt. Die Kombination aus fluffigem Inneren und leicht knuspriger Kruste ist das Ergebnis einer sorgfältig abgestimmten Mischung aus Mehl, Öl und einem kleinen Geheimnis, das ich erst später enthüllen werde. Stell dir vor, du servierst diesen Kuchen zu einem Geburtstag, einer Familienfeier oder einfach nur als süßen Abschluss eines gemütlichen Abends – die Reaktionen sind immer dieselben: staunende Augen, ein zufriedenes Lächeln und das laute „Noch ein Stück, bitte!“

Aber das ist noch nicht alles: Während du diesen Kuchen zubereitest, wirst du feststellen, dass jede Zutat nicht nur ihren Platz hat, sondern auch eine Geschichte erzählt. Von der feinen Vanille, die dich an sonnige Plantagen erinnert, bis hin zu der leichten Säure des Weißweinessigs, die dem Teig die perfekte Balance gibt – jede Komponente trägt zu einem harmonischen Gesamterlebnis bei. Und genau hier beginnt das eigentliche Abenteuer, denn ich habe ein paar Tricks im Ärmel, die du unbedingt kennenlernen musst, um das volle Potenzial dieses Rezepts auszuschöpfen.

Hier kommt das Beste: Ich werde dir Schritt für Schritt zeigen, wie du diesen veganen Vanillekuchen meisterst, und dabei ein paar Geheimnisse teilen, die du sonst nur in Profi‑Küchen findest. Bist du bereit, deine Küche in ein duftendes Paradies zu verwandeln? Dann schnapp dir deine Schürze, denn hier kommt das genaue Vorgehen – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach dem Nachschlag schreien.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Vanilleextrakt und einem Hauch Weißweinessig entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das süß‑säuerlich balanciert ist und selbst erfahrene Nasen begeistert. Der leichte Säurekick hebt die Süße hervor, ohne sie zu überlagern.
  • Texture Harmony: Das Verhältnis von Öl zu Sojamilch sorgt für eine feuchte, fast schmelzende Krume, während das Backpulver für die nötige Luftigkeit sorgt. Das Ergebnis ist ein Kuchen, der außen leicht knusprig, innen aber wunderbar zart ist.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind leicht in jedem Supermarkt zu finden, und das Rezept erfordert keine ausgefallenen Techniken – ein einfacher Handrührer reicht völlig aus.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten von der Vorbereitung bis zum fertigen Kuchen bist du am Ziel – perfekt für spontane Feiern oder spontane Dessertgelüste.
  • Versatility: Der Basis‑Vanillegeschmack lässt sich mühelos mit Früchten, Nüssen oder Schokoladenstückchen variieren, sodass du den Kuchen an jede Jahreszeit anpassen kannst.
  • Nutrition Boost: Durch die Verwendung von Sojamilch und Rapsöl erhältst du gesunde ungesättigte Fettsäuren und pflanzliches Protein, ohne auf Genuss zu verzichten.
  • Ingredient Quality: Hochwertiges Mehl und echte Vanilleextrakte geben dem Kuchen ein authentisches Aroma, das industriell hergestellte Backmischungen nicht erreichen.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst eingefleischte Nicht‑Veganer lieben die fluffige Textur und den reichen Geschmack – ein echter Garant für begeisterte Gäste.
💡 Pro Tip: Wenn du das Aroma noch intensiver haben möchtest, röste das Mehl kurz in einer trockenen Pfanne an – das verleiht dem Kuchen eine nussige Note, die perfekt mit der Vanille harmoniert.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis

250 g Allgemeines Mehl bilden das Fundament dieses Kuchens. Das Mehl sorgt für Struktur, bindet die Flüssigkeit und gibt dem Teig die notwendige Stabilität. Wenn du ein besonders feines Ergebnis willst, kannst du das Mehl vor dem Abwiegen sieben – das verhindert Klumpen und sorgt für eine noch gleichmäßigere Textur. Tip: Bio‑Mehl aus regionalem Anbau liefert nicht nur bessere Nährstoffe, sondern unterstützt auch nachhaltige Landwirtschaft.

Süße und Säure

200 g Zucker verleihen dem Kuchen seine süße Basis, während 0,5 TL Salz die Aromen verstärkt und die Süße ausbalanciert. Der Zucker karamellisiert im Ofen leicht und erzeugt eine goldene Kruste, die beim Anschneiden ein leises Knistern erzeugt. Salz ist ein unterschätzter Geschmacksträger – es lässt die Vanille noch mehr zur Geltung kommen.

Aromatische Verstärker

2 TL Vanilleextrakt sind das Herzstück dieses Rezepts. Reiner Vanilleextrakt aus echten Vanilleschoten liefert ein tiefes, süßes Aroma, das Erinnerungen an Sommerferien weckt. Wenn du das Budget schonen möchtest, kannst du auch Vanillezucker verwenden, jedoch reduziert das die Intensität ein wenig. Der 1 TL Distillierte Weißweinessig sorgt für eine subtile Säure, die die Süße aufhellt und die Krume besonders locker macht.

Feuchte Komponenten

250 ml Sojamilch und 100 ml Rapsöl bilden die feuchte Basis. Sojamilch liefert pflanzliches Protein und eine leichte Cremigkeit, während das Rapsöl einen neutralen Geschmack hat und gleichzeitig gesunde Omega‑3‑Fettsäuren beisteuert. Wenn du eine noch reichhaltigere Textur willst, kannst du einen Teil der Sojamilch durch Hafermilch ersetzen – das gibt eine leicht nussige Note.

Das Finish

200 g Puderzucker und 100 g vegane Butter ergeben ein samtiges Frosting, das den Kuchen wie ein Schleier aus Wolken umhüllt. Das Frosting lässt sich leicht mit einem Handrührer aufschlagen, bis es luftig und glänzend ist. Für das besondere Etwas empfehle ich, ein paar Tropfen Zitronensaft hinzuzufügen – das hebt die Süße auf elegante Weise. Und schließlich 200 g frische Erdbeeren, die nicht nur optisch ein Highlight setzen, sondern auch eine fruchtige Frische beisteuern, die den Vanillegeschmack wunderbar ergänzt.

🤔 Did You Know? Vanille stammt ursprünglich aus Mexiko und war einst so wertvoll, dass sie als Zahlungsmittel verwendet wurde. Heute ist sie eines der am meisten nachgefragten Gewürze weltweit.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du die Magie selbst erleben wirst – und glaube mir, das Ergebnis wird dich überraschen.

Veganer Vanillekuchen für jeden Anlass

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen: das Mehl, den Zucker, das Salz und das Backpulver. Rühre alles mit einem Schneebesen gründlich durch, damit das Backpulver gleichmäßig verteilt ist – das verhindert unschöne Luftlöcher im Kuchen. Der Duft von frischem Mehl, der sich in deiner Küche ausbreitet, ist bereits ein Hinweis darauf, dass etwas Großartiges entsteht.

  2. In einer separaten Schüssel gibst du die Sojamilch, das Rapsöl, den Vanilleextrakt und den Weißweinessig zusammen. Schlage die Mischung mit einem Handrührer, bis sie leicht schaumig ist – das ist das Signal, dass das Öl und die Milch sich gut verbunden haben. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Gieße die flüssige Mischung langsam über die trockenen Zutaten, während du gleichzeitig mit dem Rührer von unten nach oben wirfst. So vermeidest du Klumpen und erhältst einen homogenen Teig, der fast wie ein seidiger Vorhang wirkt.

    💡 Pro Tip: Lass den Teig nach dem Vermischen 5 Minuten ruhen – das gibt dem Mehl Zeit, die Flüssigkeit aufzunehmen, und führt zu einer noch lockereren Krume.
  3. Verteile den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech und streiche die Oberfläche mit einem Spatel glatt. Achte darauf, dass die Ränder leicht höher sind als die Mitte – das verhindert, dass der Kuchen an den Rändern zu stark bräunt, während die Mitte noch roh ist. Sobald du das tust, wirst du das leise Knistern des Teigs hören, das fast wie ein Vorbote des Backvorgangs klingt.

  4. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für etwa 25‑30 Minuten. Beobachte die Oberfläche: Sie sollte goldgelb werden und ein leichter Duft von Vanille und Karamell aufsteigen. Ein kleiner Test: Stecke ein Holzstäbchen in die Mitte – wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Jetzt kommt das spannende Detail: Wenn du das Blech nach 20 Minuten drehst, bekommst du eine gleichmäßige Bräunung – das ist ein Geheimnis, das ich erst später gelernt habe.

    ⚠️ Common Mistake: Den Kuchen zu lange im Ofen lassen, führt zu einer trockenen Krume. Vertraue dem Stäbchentest, nicht nur auf die Zeit.
  5. Während der Kuchen im Ofen ist, bereite das Frosting vor. Schlage die vegane Butter in einer großen Schüssel cremig, füge dann nach und nach den Puderzucker hinzu und rühre, bis die Masse luftig und hell ist. Wenn du möchtest, kannst du einen Spritzer Zitronensaft oder ein wenig mehr Vanilleextrakt einrühren, um das Aroma zu intensivieren. Das Ergebnis ist ein glänzendes, fast schaumiges Frosting, das beim Auftragen einen leichten, süßen Duft verströmt.

  6. Nimm den Kuchen aus dem Ofen und lasse ihn auf dem Blech etwa 10 Minuten abkühlen, bevor du ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter legst. Dieser kurze Abkühlmoment lässt die Kruste etwas fester werden, sodass das Frosting später nicht hineinläuft. Während der Kuchen abkühlt, kannst du die frischen Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden – die leuchtende Farbe wird später einen schönen Kontrast zum weißen Frosting bilden.

  7. Jetzt kommt der kreative Teil: Bestreiche die Oberseite des vollständig abgekühlten Kuchens großzügig mit dem Vanille‑Frosting. Verwende einen Spatel, um das Frosting glatt zu streichen, oder lasse es rustikal wirken – beides ist ein echter Hingucker. Anschließend verteile die Erdbeeren gleichmäßig darüber, drücke sie leicht an, damit sie leicht im Frosting haften. Der süße Duft von frischen Erdbeeren kombiniert mit der warmen Vanille ist ein wahres Fest für die Sinne.

    💡 Pro Tip: Wenn du das Frosting etwas weicher möchtest, füge einen Teelöffel pflanzliche Milch hinzu – das erleichtert das Auftragen und sorgt für ein glänzendes Finish.
  8. Lasse den Kuchen für mindestens 20 Minuten im Kühlschrank ruhen, damit das Frosting leicht fest wird und die Aromen sich verbinden können. Während dieser Zeit wird das Aroma des Vanilleextrakts noch intensiver, und die Erdbeeren geben einen kleinen Saft ab, der das Frosting leicht durchdringt – ein harmonisches Zusammenspiel, das jeden Bissen zu einem Erlebnis macht.

  9. Schneide den Kuchen in großzügige Stücke und serviere ihn mit einem Klecks veganer Schlagsahne oder einem zusätzlichen Erdbeer‑Topping, wenn du es extra festlich magst. Jetzt ist der Moment, an dem du dein Meisterwerk präsentieren kannst – die goldene Kruste, das samtige Frosting und die leuchtenden Erdbeeren bilden ein Bild, das jeden Gast begeistert. Und das Beste? Du hast gerade einen Kuchen kreiert, der nicht nur köstlich, sondern komplett vegan ist – ein echter Gewinn für jede Gelegenheit.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen im Voraus vorbereitest, bewahre ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – das Frosting bleibt fest und der Geschmack entwickelt sich noch weiter.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich in das erste Stück stürzt, lass mich dir noch ein paar Profi‑Tipps verraten, die das Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Frosting auf den Kuchen gibst, probiere einen kleinen Bissen vom noch warmen Kuchen. So kannst du sofort feststellen, ob die Süße stimmt oder ob ein Hauch mehr Salz das Aroma noch runder machen würde. Ich habe das einmal übersehen und musste das Frosting nachträglich mit etwas mehr Puderzucker korrigieren – ein kleiner Schritt, der große Wirkung hat.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das 20‑minütige Ruhen im Kühlschrank ist kein bloßer Luxus, sondern ein entscheidender Schritt. Während dieser Zeit ziehen die Aromen tief in die Krume ein, und das Frosting setzt sich, sodass es nicht verläuft, wenn du den Kuchen anschneidest. Ohne diese Pause kann das Frosting zu weich sein und die Erdbeeren rutschen ab.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Schuss feines Meersalz über das Frosting streut, sobald du es aufgetragen hast, hebt die Süße hervor und gibt dem Ganzen einen überraschenden Crunch. Ich habe das zuerst von einem Konditor gelernt, der meinte, ein Hauch Salz sei das „geheime Gewürz“ für fast jedes Dessert.

How to Keep the Cake Moist

Ein Spritzer Pflanzenmilch (z. B. Hafer‑ oder Mandelmilch) über das Frosting verteilt, bevor du die Erdbeeren darauf legst, sorgt dafür, dass das Frosting nicht austrocknet und die Früchte nicht zu feucht werden. Das Ergebnis ist ein saftiger Kuchen, der auch nach ein paar Stunden noch frisch wirkt.

The Perfect Presentation

Stelle den Kuchen auf ein schlichtes, weißes Servierbrett und streue ein paar gemahlene Mandeln oder Kokosraspeln um die Basis herum. Das gibt nicht nur einen optischen Akzent, sondern fügt auch eine leichte Textur hinzu, die das Geschmackserlebnis abrundet. Ich habe das bei einem Familienfest ausprobiert und die Gäste haben sofort nach dem „Knusper‑Touch“ gefragt.

Storing for Later

Wenn du den Kuchen länger aufbewahren möchtest, wickle ihn in Frischhaltefolie ein und lege ihn in einen luftdichten Behälter. So bleibt die Krume feucht und das Frosting behält seine cremige Konsistenz. Einmal eingefroren, lässt er sich nach 2‑3 Monaten problemlos auftauen – das Ergebnis ist fast identisch mit einem frisch gebackenen Kuchen.

💡 Pro Tip: Wenn du das Frosting etwas glänzender haben möchtest, mische einen Teelöffel Ahornsirup unter – das gibt einen subtilen Karamellton und ein schönes Schimmern.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zitronen‑Vanille Fusion

Ersetze die Hälfte des Vanilleextrakts durch frisch gepressten Zitronensaft und füge etwas Zitronenabrieb zum Teig hinzu. Die leichte Säure der Zitrone hebt die Vanille auf ein erfrischendes Niveau und passt perfekt zu einer Sommerparty. Die Krume bekommt einen zarten, spritzigen Geschmack, der an ein Zitronen‑Tiramisu erinnert.

Schokoladen‑Swirl

Mische 2 EL Kakaopulver unter einen Teil des Teigs und ziehe dann mit einer Gabel Spiralen durch die Vanille‑Masse, bevor du sie in den Ofen schiebst. Das Ergebnis ist ein wunderschönes Marmormuster und ein intensives Schokoladen‑Vanille‑Duett, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.

Kokos‑Kuss

Ersetze das Rapsöl durch Kokosöl und füge 50 g geriebene Kokosraspeln zum Teig hinzu. Das verleiht dem Kuchen eine exotische, leicht nussige Note, die hervorragend mit dem Vanillefrosting harmoniert. Serviere ihn mit gerösteten Kokosflocken für einen zusätzlichen Crunch.

Beerenmix-Explosion

Statt nur Erdbeeren zu verwenden, mische Himbeeren, Blaubeeren und Brombeeren unter das Frosting oder als Topping. Der Mix aus süßen und leicht säuerlichen Beeren erzeugt ein Farbenspiel und ein komplexes Geschmacksprofil, das perfekt zu einem festlichen Anlass passt.

Nussiger Crunch

Füge 100 g gehackte Mandeln oder Haselnüsse zum Teig hinzu und streue ein paar ganze Nüsse über das Frosting, bevor du die Erdbeeren platzierst. Der zusätzliche Crunch sorgt für ein überraschendes Texturspiel, das die zarte Krume wunderbar ergänzt.

Kaffee‑Kick

Gib einen Esslöffel instant Kaffeepulver in die Sojamilch, bevor du sie zum Teig gibst. Der subtile Kaffeegeschmack verbindet sich mit der Vanille zu einer tiefen, aromatischen Note, die besonders gut zu einem After‑Dinner‑Dessert passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt das Frosting frisch und die Krume feucht. Du kannst ihn bis zu 4 Tage lagern, ohne dass die Textur leidet – ein perfektes Dessert für die nächsten Tage nach einer Feier.

Freezing Instructions

Wickle den vollständig abgekühlten Kuchen fest in Frischhaltefolie und lege ihn anschließend in einen Gefrierbeutel. So bleibt er bis zu 3 Monate haltbar. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank liegen lassen und kurz vor dem Servieren das Frosting leicht auflockern.

Reheating Methods

Um den Kuchen wieder warm zu genießen, heize den Ofen auf 150 °C vor, lege den Kuchen (ohne Frosting, falls du das Frosting separat aufbewahrt hast) für etwa 10‑12 Minuten hinein. Für ein noch saftigeres Ergebnis kannst du vor dem Aufwärmen einen Esslöffel Wasser über die Oberfläche träufeln und das Ganze mit Alufolie abdecken – das verhindert das Austrocknen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst jede ungesüßte Pflanzenmilch verwenden – Hafer‑, Mandel‑ oder Kokosmilch funktionieren alle gut. Jede Milch verleiht dem Kuchen eine leicht unterschiedliche Geschmacksnote, zum Beispiel eine nussige Note bei Mandelmilch oder eine leichte Kokos‑Frische bei Kokosmilch. Achte nur darauf, dass die Milch nicht gesüßt ist, sonst wird der Kuchen zu süß.

Ersetze das allgemeine Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reismehl, Kartoffelstärke und Tapiokastärke im Verhältnis 2:1:1). Zusätzlich kann ein Esslöffel Xanthan‑Gummi helfen, die Struktur zu stabilisieren. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert, und das Ergebnis ist genauso locker und aromatisch.

Ein häufiger Grund ist das Übermischen des Teigs, wodurch das Backpulver seine Triebkraft verliert. Rühre den Teig nur so lange, bis alle Zutaten gerade so verbunden sind. Auch das richtige Vorheizen des Ofens und das genaue Einhalten der Backzeit sind entscheidend – ein zu kurzer oder zu langer Backvorgang kann die Textur negativ beeinflussen.

Absolut! Das Frosting lässt sich problemlos bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Auftragen solltest du es jedoch kurz auf Zimmertemperatur bringen und nochmals kurz aufschlagen, damit es wieder luftig wird. So bleibt es cremig und lässt sich leicht verteilen.

Du kannst stattdessen Kokosöl (fest) oder vegane Margarine verwenden. Achte darauf, dass das Ersatzprodukt einen neutralen Geschmack hat, damit der Vanillegeschmack nicht überdeckt wird. Auch ein selbstgemachtes Cashew‑Butter‑Frosting ist eine köstliche Alternative.

Ja, du kannst jede saisonale Frucht verwenden – Pfirsiche, Kiwis, Himbeeren oder sogar exotische Mangos. Achte nur darauf, dass die Früchte nicht zu viel Saft abgeben, sonst wird das Frosting matschig. Leicht angebratene Früchte geben zudem ein intensiveres Aroma.

Das Frosting bleibt bei Raumtemperatur etwa 2‑3 Stunden frisch. Im Kühlschrank hält es sich bis zu 3 Tage, wobei das Frosting etwas fester wird. Vor dem Servieren kurz aus dem Kühlschrank nehmen, damit es wieder weich und cremig ist.

Ja, du kannst die Zutaten proportional erhöhen – zum Beispiel das Doppelte für eine 30 cm Springform. Beachte jedoch, dass die Backzeit leicht verlängert werden muss (ca. 5‑10 Minuten länger). Prüfe den Kuchen immer mit dem Stäbchentest, um die perfekte Garzeit zu ermitteln.
Veganer Vanillekuchen für jeden Anlass

Veganer Vanillekuchen für jeden Anlass

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen und trockene Zutaten (Mehl, Zucker, Salz, Backpulver) gründlich vermischen.
  2. Flüssige Zutaten (Sojamilch, Rapsöl, Vanilleextrakt, Weißweinessig) in einer separaten Schüssel verrühren, dann langsam zum Mehlgemisch geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
  3. Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen, Oberfläche glattstreichen und für 25‑30 Minuten im Ofen backen, bis die Oberfläche goldgelb ist und ein Holzstäbchen sauber herauskommt.
  4. Während der Kuchen backt, vegane Butter mit Puderzucker zu einem luftigen Frosting schlagen und optional Zitronensaft oder zusätzlichen Vanilleextrakt einrühren.
  5. Kuchen aus dem Ofen holen, 10 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann auf ein Gitter legen und vollständig auskühlen lassen.
  6. Frosting auf die Oberseite des abgekühlten Kuchens streichen, dann die frischen Erdbeeren in Scheiben schneiden und dekorativ darauf verteilen.
  7. Kuchen mindestens 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit das Frosting fest wird und die Aromen sich verbinden.
  8. Vor dem Servieren den Kuchen in Stücke schneiden und nach Belieben mit veganer Schlagsahne oder extra Erdbeeren garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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